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Wir möchten unsere Leser auf einen von den Genossen der Volksbewegung Peru (MPP) veröffentlichten Text aufmerksam machen, in dem sie (zum ersten Mal online) Auszüge aus dem Treffen der zentralen Führung mit dem Komitee der Volkshilfe im Rahmen der im Dritten Plenum der Kommunistischen Partei Perus im Jahr 1992 abgehaltenen Sitzungen veröffentlicht haben.

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Die aktuelle Wirtschaftskrise trifft alle imperialistischen Mächte hart. Der Nationale Volkskongress des revisionistischen Chinas hat nun Maßnahmen gegen die Krise beschlossen – die für ein Land mit 1,3 Mrd Menschen sehr mickrig ausfallen.

Am 15.05. haben überwiegend rumänische Landarbeiter die Arbeit auf einem Betrieb in Bornheim niedergelegt. Sie weigerten sich an diesem Tag, in die Busse zum Spargelfeld zu steigen. Ihr Streik richtet sich vor allem gegen die unheimlich mickrige Entlohnung des anstrengenden Spargelstechens. Nach einem Monat Arbeit hätten sie nur zwischen hundert und dreihundert Euro ausgezahlt bekommen. Mit wütenden "Money, money!"-Rufen machten die Arbeiter ihrem Ausbeuter klar, sich das nicht weiter gefallen zu lassen. Dieser Widerstand kommt nicht überraschend, tauchen doch immer wieder Berichte über Saisonarbeiter auf, die schlecht entlohnt und in einer Weise einquartiert werden, die unwürdig und gesundheitsgefährdend ist. Einen Rumänen kostete dies kürzlich sogar das Leben.

Wie privatisierte Krankenhäuser die Gesundheit der Massen gefährden

Am 18.05.1973 starb der Gründer der TKP/ML Ibrahim Kaypakkaya nach Monaten der Folter ohne gebrochen worden zu sein. Er wählte den qualvollen Tod, um seine Genossen und seine Partei zu schützen. Zuvor widmete er sein ganzes Leben dem Aufbau dieser Partei. Er lebte als proletarischer Internationalist im Dienste an der Befreiung der Proletarier aller Länder und der unterdrückten Völker der Welt. Er lebte als Kommunist. Und er starb als Märtyrer für diesen Zweck.

Anlässlich seines Todestages haben Revolutionäre in verschiedenen Ländern Aktionen durch geführt. Hier ein paar Eindrücke von diesen Aktionen.

Wir möchten hier auf einen Bericht aus den USA hinweisen, den ihr hier nachlesen könnt. Dies hier ist eine inoffizielle Übersetzung vom Englischen ins Deutsche.

In Deutschland ist es wieder weitest gehend erlaubt Einkaufen zu gehen. Doch die Leute tun es nicht. So stapeln sich die Warenberge. Es droht eine Verschärfung der Überproduktionskrise in vielen Bereichen, und daraus resultierend eine weitere Monopolisierung und Digitalisierung des Handels.

Wir publizieren an dieser Stelle ein Interview mit einer Studentin aus Freiburg die in der Pflege arbeitet zu den Auswirkungen der so genannten "Corona-Krise".