Auf den Philippinen entfaltet sich im Moment eine kraftvolle Serie an Angriffen der neuen Volksarmee unter Führung der Kommunistischen Partei der Philippinen gegen die Streitkräfte des alten philippinischen Staates. So fanden alleine innerhalb des Zeitraums von drei Tagen zwischen dem 14. und dem 17. Oktober sechs Aktionen durch die Neue Volksarmee statt bei der insgesamt 9 Soldaten des alten Militärs und ein Reaktionär getötet werden konnten. Diese seit dem Sommer andauernde erfolgreiche Serie an Hinterhalten und Tötungsaktionen der neuen Volksarmee zeigt einmal mehr die Richtigkeit und den Erfolg des Volkskriegs als universelle Militärtheorie des Proletariats auf.

14. Oktober:
Im Barangay Bezirk wurde der Verräter Rey Esposado alias Rigor von Kräften der Neuen Volksarmee in einer verdeckten Operation getötet und somit das Urteil des regionalen Volksgerichtes vollstreckt, welche Espoda des Verrats an der Revolution schuldig gesprochen hat. Er gehörte zu einer Gruppe von ehemaligen Kämpfern der Neuen Volksarmee die im Jahr 2018 gegenüber der alten Streitkräfte kapituliert haben und seitdem als Auftragsmörder und Tippgeber von Todesschwadronen arbeiten die darauf ausgerichtet sind Revolutionäre zu ermorden. Zwei seiner Mit-Verräter wurden in den letzten vier Jahren ebenfalls ihrer gerechten Strafe zugeführt. Diese Aktionen zeigen deutlich, Verrat an der Revolution holt die Verräter mit deutlichen Konsequenzen ein.

15. Oktober:
In der philippinischen Batangas Provinz versuchten die Streitkräfte des alten philippinischen Staates einen Hinterhalt auf Kräfte der neuen Volksarmee durchzuführen. Dieser konterrevolutionäre Versuch endete für die Angreifer in einen Gegenangriff der Neuen Volksarmee bei der diese den feindlichen Angriff erfolgreich zurückschlagen konnten ohne Verluste zu erleiden.

16. Oktober:
In der Central-Mindanao Provinz griff die Neue Volksarmee eine Baustelle des „Ulticon Builders Incorporated“-Unternehmens an. Ein Straßenbauunternehmen welches im Auftrag der Regierung in Mindanao Straßen zur Erschließung von Rohstoffen für imperialistische Konzerne und Plantagen für den Abtransport von landwirtschaftlichen Produkten aus der Ausbeutung von armen Bauern durch Großgrundbesitzer baut. Als Antwort auf diese Tätigkeit wurden beim Angriff auf die Baustelle u.a. zwei Bagger in Brand gesetzt. Die Praxis Straßenbauunternehmen bzw. ihre Baustellen anzugreifen findet sich auch des öfteren im Volkskrieg in Indien.

16. Oktober:
Eine Einheit der neuen Volksarmee unter der Führung der Kommunistischen Partei der Philippinen führte in der Provinz Batangas einen Hinterhalt auf eine Abteilung der Streitkräfte des alten philippinischen Staates durch. Bei diesem Hinterhalt wurde ein fernzündbarer Sprengkörper durch die revolutionären Guerilleras zur Explosion gebracht, sobald die Einheit des Feindes in die potenzielle Todeszone des Explosionsradius vorgedrungen war. Im Anschluss auf die Explosion  wurde  daraufhin das Feuer auf die reaktionären Soldaten eröffnet. Diese Aktion endete in fünf Toten für den alten philippinischen Staat, während die Kräfte der Neuen Volksarmee sich sicher ohne Verluste zurückziehen konnten.

16.Oktober:
In der philippinischen Mindoro Provinz kam es ebenfalls zum Versuch eines Hinterhalts auf das „Lucio de Guzman Kommando” der neuen Volksarmee durch Streitkräfte des alten philippinischen Staates. Auch hier endete der Versuch die revolutionäre Armee des philippinischen Volkes anzugreifen damit das die konterrevolutionären Angreifer in die Flucht geschlagen wurden und vier Soldaten der Reaktion durch die Verteidigung der Neuen Volksarmee getötet.

17. Oktober:
Schon am nächsten Tag versuchten Spezialeinheiten in kombinierten Angriff mit der reaktionären Armee wieder das „Lucio de Guzman Kommando” anzugreifen. Allerdings auch hier wieder einmal ohne Erfolg. Der der Angriff der Reaktion wurde zurückgeschlagen und die Revolutionäre konnten sich abermals ohne Verluste zurückziehen.


Titelbild: Symboldbild aus dem Volkskrieg auf den Philippinen