Asien

In der indischen Region Jharkand kam es in den letzten Tagen zu heftigen Zusammenstößen zwischen der Volksbefreiungsguerillaarmee (PLGA) der Kommunistischen Partei Indiens (Maoisten) und der reaktionären Polizei des alten indischen Staates.

 

Wie die revolutionäre Zeitung Yeni Demokrasi am 02. Dezember berichtete, haben Militante der TKP/ML in Istanbul Transparente aufgehängt, um den Märtyrern zu gedenken, die in den Jahren 1997 und 2016 in Dersim im Volkskrieg gefallen sind. So riefen die Genossen mit den Transparenten dazu auf, den Gefallenen zu gedenken und den Volkskrieg weiterzuentwickeln. Dazu wurde eine Erklärung veröffentlicht, in der die Genossen schreiben:

Wir haben eine Zusendung von Malungen von chinesischen maoistischen Genossen erhalten, die wir hier veröffentlichen möchten.Die Malungen sind bei der Pekinger Tsinhua Universität und im nordöstlichen Gebiet aufgetaucht, in der Nähe der Fushun Fabriken.

Vergangene Woche ist in China wieder eine Welle an Massenprotesten gegen die Ausbeutung und Unterdrückung durch den chinesischen Revisionismus losgebrochen, die über das Land Millionen von Arbeitern erfasst hat. Die Wut des chinesischen Volkes entlud sich einmal mehr in rasanter Art und Weise auf mehreren Ebenen, und die Proteste und Aufstände wurden ebenso rasant von den Schergen der faschistischen Regierung um Xi Jinping niedergeschlagen und unterdrückt.

Laut einer Erklärung der New Peoples Army (NPA) wurden in der letzten Woche fünf verschiedene Aktionen gegen die reaktionäre philippinische Armee durchgeführt. In der Erklärung heißt es, dass am Montag, den 21. November, zwei Aktionen gegen die Soldaten des 62. Bataillons der philippinischen Armee in Guihulngan parallel zueinander durchgeführt wurden. Insgesamt zwei Soldaten konnten so getötet werden.

Für den kommenden Freitag, den 18. November, hat die Kommunistische Partei Indiens (Maoisten) einen Bandh, einen von militanten Aktionen flankierten Streik, in zwei Bezirken von Odisha, Koraput und Malkangiri, angekündigt. Der Aufruf der CPI (Maoist) erfolgte, nachdem zwei Reporter von "Sicherheitskräften" im Dienste des reaktionären indischen Staates erschossen worden waren.

 

Auch in den letzten Wochen kam es wieder und wieder zu schweren Kämpfen in den von Israel besetzten Gebieten des Westjordanlands. Dabei kämpften Palästinenser wieder mit Steinen gegen die Panzer der israelischen Streitkräfte. Besonderer Hort des Kampfes ist immer wieder die im nördlichen Westjordanland gelegene Stadt Nablus.

Kämpfer des Kommandos Santos Binamera der New Peoples Army (NPA) haben bereits am 3. Oktober 2022 eine 16 Mann starke Einheit des 49. Infanteriebataillons der reaktionären Armee der Philippinen im Dorf Bagacay in der Provinz Albay überfallen.

Insgesamt sieben reaktionäre Soldaten konnten dabei getötet werden. Von ihnen waren vier sofort Tod, während drei weitere am nächsten Tag an den Folgen ihrer Verletzungen starben. Nach dem Angriff konnten sich die Kämpfer der NPA erfolgreich und ohne Verletzte oder Gefallene zurückziehen.