Erneut haben Polizisten im Ruhrgebiet einen Mann erschossen, der angeblich mit einem Messer bewaffnet gewesen sein soll und niemanden verletzt hat.

Der 37-Jährige hatte am Abend des 05. Januar mit einem Knüppel auf einen leeren Streifenwagen eingeschlagen, der vor der Wache-Süd geparkt war. Danach soll er mit erhobenen Knüppel auf die herbei gerufenen Polizisten zugegangen sein, wo bei ein diese ein Messer in der anderen Hand gesehen haben wollen, hier schreibt selbst die bürgerliche Presse im Konjunktiv: „Dabei sei den Polizisten aufgefallen, dass er in der anderen Hand ein Messer gehalten habe.“ Er sei den Aufforderungen stehen zu bleiben nicht nachgekommen, woraufhin ein Polizeianwärter mindestens vier tödliche Schüsse abgeben hat.

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Nach einer internen Meldung der Polizei, soll der Mann „Allahu Akbar (Gott ist groß)" gerufen haben – wie immer wenn die Polizei jemanden erschossen hat. Selbst die Ermittlungen der Staatsanwaltsschaft konnten bisher keinen Verdacht auf einen islamistischen Hintergrund bekräftigen. Die Polizei spricht von einem psychisch kranken Einzeltäter. So will die Reaktion von der gerechtfertigten Rebellion des Volkes ablenken und gerechte Angriffe auf Polizei und staatliche Institution als Aktionen von Verrückten oder reaktionären Gotteskriegern darstellen.