Am Freitag den 30. August führten revolutionäre und antiimperilaistische Kräfte, aus verschiedenen unterdrückten Nationen und der BRD, an einem zentralen Ort in der Bremer Innenstadt eine Kundgebung unter der Parole „Gegen die imperialistische Aggression - Yankee go home“ durch. Nur einen Tag zuvor bestätigte das US-Verteidigungsministerium, dass eine militärische Mission, unter dem Deckmantel einer Schutzmission für Schiffe, die die Straße von Hormus durchfahren, gestartet worden ist. Damit zeigte sich noch einmal ganz klar die Notwendigkeit für diese Kundgebung die bereits mehrere Tage zuvor angemeldet und geplant worden war. Immer wieder kamen Massen, auch aus unterdrückten Nationen, die von den Yankees ausgebeutet werden und beteiligten sich an der Kundgebung oder sprachen den Genossen zumindest gut bei und drückten ihre Solidarität aus. Das Interesse der Massen an der Kundgebung war sehr hoch und sehr viele Leute blieben mehrere Minuten stehen, um sich die Kundgebung anzuschauen oder den Reden zuzuhören die gehalten wurden. Es wurden Transparente, Fahnen und Schilder getragen, die sich in der Hauptsache gegen den Yankee Imperialismus richteten und Parolen wie „Hoch die internationale Solidarität“, „Das wahre Gesicht ihrer Demokratie, Massenmörder das sind sie“ oder „USA, BRD, internationale Völkermordzentrale“ gerufen, sowie weitere Parolen auf türkisch. Die Kundgebung hatte einen starken internationalistischen und antimperialistischen Ausdruck.

Die Kundgebung zeigte das die Massen, vor allem die Massen aus unterdrückten Nationen die hier in Deutschland leben und die das Joch des Yankee Imperialismus oft am eigenen Leib gespürt haben, eine tiefe Ablehnung gegen die Yankees und ihre Machenschaften hegen. Die Massen wissen wer der Feind ist und wollen den gerechtfertigten Kampf gegen diesen. Was bisher fehlt ist eine Bewegung, die die unterschiedlichen antiimperialistischen Kräfte in Bremen zusammenfasst.

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