Kategorie: Nordamerika

( Los Angeles )

Wie Incendiary diese Woche berichtete, haben Aktivisten des Komitees zur Unterstützung des Volkskampfes in Brasilien in Los Angeles große Anstrengungen unternommen, um eine festliche Feier zum Jahrestag des Mordes an einem außergewöhnlichen Genossen der brasilianischen LCP, Genosse Cleomar, zu organisieren und dafür zu mobilisieren. Cleomar wurde am 22. Oktober 2014 in einem von Großgrundbesitzern organisierten Hinterhalt erschossen (Originalartikel).

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Am 7. September haben US-Amerikanische Revolutionäre der Antigentrifizierungsorganisation „Defend Boyle Heights“ lautstark und militant im Auftreten die Feierlichkeiten der Wiedereröffnung der „Nicodim Art Gallery“ gestört. Per Megaphon unterrichteten sie die Massen über den vorangegangenen und zwei Jahre andauernden Antigentrifizierungswiderstand. Dieser wurde nicht nur durch die revolutionären Aktivisten geführt, sondern besonders unter großer Teilnahme der ansässigen Community-Mitglieder. Deshalb musste die zuvor in den Boyle Heights ansässige Galerie dem Widerstand nachgeben und den Stadtteil damals verlassen - gleichwohl die Art Galerie den Fortgang aus den genannten Gründen bis heute dementiert.

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Im Südosten von Los Angeles liegt Boyle Heights, ein hauptsächlich proletarisch und von Migranten geprägtes Viertel, dessen Bewohner in den letzten Jahren massiv von der Vertreibung an die Stadtränder betroffen sind. Seit Jahren mobilisieren revolutionäre Organisationen für den Kampf gegen diese Zerstörung der Viertels und der Communities im Rahmen der „Aufwertung“ die dort durch Stadt und Firmen vorangetrieben werden.

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Am 2. November haben Gruppen der Red Guards Bewegung eine Serie von Blitzdemonstrationen an mexikanischen Botschaften durchgeführt (in Pittsburgh wurde aus Mangel an einem Konsulat eine Blitzdemonstration an einem anderen Ort durchgeführt). Sie forderten dabei die lebendige Herausgabe von Dr. Sernas Garcia.

Die Genossen berichten aus Austin, dass das Konsulat einräumte, niemals so etwas erlebt zu haben und nicht wussten wie damit umzugehen war. In Kansas City wurden Flugblätter vor dem Konsulat verteilt, nachdem dieses gesperrt wurde. In Los Angeles wurde ebenso der Eingang des Konsulats geschlossen, um die Massen, die die Demonstration unterstützten, daran zu hindern in das Konsulat zu gelangen.

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