Kategorie: Nordamerika

Am Freitagabend gingen in Brooklyn mehr als tausend Personen auf die Straße, um gegen Polizeigewalt zu demonstrieren. Die Demonstration richtete sich gegen die örtliche Polizeibehörde NYPD und das Amt für den öffentlichen Nahverkehr MTA.

Auslöser für die Demonstration war ein Video welches viral ging. In diesem ist zu sehen wie Jugendliche die Bullen an einer U-Bahnstation denunzieren, die gerade einen Schwarzfahrer festnehmen wollen. Kurz darauf werden sie von den Bullen angegriffen. Die Jugendlichen wehrten sich gegen den Angriff und Festnahmen. In einem anderen Video ist zu sehen, wie die Bullen ihre Pistolen gegen den Verdächtigen richten.

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Wie Incendiary diese Woche berichtete, haben Aktivisten des Komitees zur Unterstützung des Volkskampfes in Brasilien in Los Angeles große Anstrengungen unternommen, um eine festliche Feier zum Jahrestag des Mordes an einem außergewöhnlichen Genossen der brasilianischen LCP, Genosse Cleomar, zu organisieren und dafür zu mobilisieren. Cleomar wurde am 22. Oktober 2014 in einem von Großgrundbesitzern organisierten Hinterhalt erschossen (Originalartikel).

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In den letzten Wochen entwickelten sich die Massenkämpfe und Aktionen der Genossen in den USA in verschiedenen Teilen des Landes. Wir geben hier eine Übersicht wieder, die einen Eindruck von den Aktionen, die online dokumentiert wurden, vermitteln.

In Austin wurde am 17. Oktober vor dem Rathaus ein mehrstündiger Protest von der revolutionären Organisation Defend Our Hoodz (Verteidigt unsere Viertel) während einer Abstimmung zu einem Luxusbauprojekt in Riverside durchgeführt. Dabei wurden Parolen gegen die Gentrifizierung gerufen, nur durch die Polizei konnten die Aktivisten davon abgehalten werden, die Abstimmungsräume zu betreten. Stattdessen nutzten sie Scheinwerfer um in die Räume zu leuchten. Die Störung war so stark, dass der Bürgermeister drinnen extra dicht ans Mikro gehen musste, um überhaupt gehört zu werden.
Nachdem die Abstimmung zugunsten des Bauprojektes ausfiel riefen die Aktivisten dazu auf sich weiter zu organisieren um den Kampf verstärken zu können, es nicht zuzulassen, dass tausende der tiefsten und breitesten Massen aus Austin vertrieben werden.

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Wir wollen die Aufmerksamkeit auf folgende zwei Artikel von Genossen aus Nordamerika lenken:

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Am 7. September haben US-Amerikanische Revolutionäre der Antigentrifizierungsorganisation „Defend Boyle Heights“ lautstark und militant im Auftreten die Feierlichkeiten der Wiedereröffnung der „Nicodim Art Gallery“ gestört. Per Megaphon unterrichteten sie die Massen über den vorangegangenen und zwei Jahre andauernden Antigentrifizierungswiderstand. Dieser wurde nicht nur durch die revolutionären Aktivisten geführt, sondern besonders unter großer Teilnahme der ansässigen Community-Mitglieder. Deshalb musste die zuvor in den Boyle Heights ansässige Galerie dem Widerstand nachgeben und den Stadtteil damals verlassen - gleichwohl die Art Galerie den Fortgang aus den genannten Gründen bis heute dementiert.

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Ein geheim gehaltenes Treffen zwischen Vertretern der US-Regierung und afghanischen Taliban in den USA wurde von Trump abgesagt. Hintergrund ist die Tötung eines Yankeesoldaten durch Taliban. Bei einer Autobombenexplosion kam neben dem US-amerikanischen auch ein rumänischer NATO-Besatzer um. Es ist der 17. in Afghanistan getötete US-Soldat in diesem Jahr. Dass die Yankees grundsätzlich bereit sind, mit Vertretern der Taliban in ihrem Land zu verhandeln, ist bemerkenswert. Camp David, der Ort an dem das Treffen stattfinden sollte, ist die Sommerresidenz des US-Präsidenten. Jeder weiß, dass die USA in Afghanistan nur verlieren kann. Das vorgeschlagene Treffen ist das öffentliche Eingeständnis dieser Tatsache durch die Yankees selbst. Was ihnen bleibt, ist die Bedingung ihrer Niederlage auszuhandeln. Die Taliban haben sich geweigert, die afghanische Regierung in die Verhandlung einzubeziehen, weil sie wissen, dass sie nur eine Marionette des Imperialismus im Land ist.

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Um ihre militärische Dominanz auszubauen, haben die US-Imperialisten gestern ein neues Militärkommando für den Weltraum eingeweiht. Der Weltraum wird zunehmend für die imperialistischen Supermächte und Mächte zum Schlachtfeld. Bei der Einweihungszeremonie sagte der US-Präsident Donald Trump: „Wenn es darum geht, Amerika zu verteidigen, reicht es nicht, nur eine amerikanische Präsenz im Weltraum zu haben […] Wir müssen amerikanische Vorherrschaft im Weltraum haben.

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Im Südosten von Los Angeles liegt Boyle Heights, ein hauptsächlich proletarisch und von Migranten geprägtes Viertel, dessen Bewohner in den letzten Jahren massiv von der Vertreibung an die Stadtränder betroffen sind. Seit Jahren mobilisieren revolutionäre Organisationen für den Kampf gegen diese Zerstörung der Viertels und der Communities im Rahmen der „Aufwertung“ die dort durch Stadt und Firmen vorangetrieben werden.

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An dieser Stelle veröffentlichen wir eine Übersetzung eines Artikels der revolutionären, brasilianischen Zeitung „A Nova Democracia“ vom 4. Juli 2019.

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Die imperialistischen Agressionen gegen den Iran durch die USA, die einzige hegemoniale Weltmacht und Hauptfeind der Völker, lässt nicht nach. Nach außen zeichnen sie ein Bild von einem dämonischen iranischen Volk um ihre Militarisierung voran zu treiben. Aber auch nach innen wird militarisiert,

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