Kategorie: Nordamerika

( Imperialismus )

Ein geheim gehaltenes Treffen zwischen Vertretern der US-Regierung und afghanischen Taliban in den USA wurde von Trump abgesagt. Hintergrund ist die Tötung eines Yankeesoldaten durch Taliban. Bei einer Autobombenexplosion kam neben dem US-amerikanischen auch ein rumänischer NATO-Besatzer um. Es ist der 17. in Afghanistan getötete US-Soldat in diesem Jahr. Dass die Yankees grundsätzlich bereit sind, mit Vertretern der Taliban in ihrem Land zu verhandeln, ist bemerkenswert. Camp David, der Ort an dem das Treffen stattfinden sollte, ist die Sommerresidenz des US-Präsidenten. Jeder weiß, dass die USA in Afghanistan nur verlieren kann. Das vorgeschlagene Treffen ist das öffentliche Eingeständnis dieser Tatsache durch die Yankees selbst. Was ihnen bleibt, ist die Bedingung ihrer Niederlage auszuhandeln. Die Taliban haben sich geweigert, die afghanische Regierung in die Verhandlung einzubeziehen, weil sie wissen, dass sie nur eine Marionette des Imperialismus im Land ist.

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Um ihre militärische Dominanz auszubauen, haben die US-Imperialisten gestern ein neues Militärkommando für den Weltraum eingeweiht. Der Weltraum wird zunehmend für die imperialistischen Supermächte und Mächte zum Schlachtfeld. Bei der Einweihungszeremonie sagte der US-Präsident Donald Trump: „Wenn es darum geht, Amerika zu verteidigen, reicht es nicht, nur eine amerikanische Präsenz im Weltraum zu haben […] Wir müssen amerikanische Vorherrschaft im Weltraum haben.

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An dieser Stelle veröffentlichen wir eine Übersetzung eines Artikels der revolutionären, brasilianischen Zeitung „A Nova Democracia“ vom 4. Juli 2019.

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Am Mittwoch ordnete die Trump-Regierung an, dass alle nicht für den Notfall benötigten US-Regierungsmitarbeiter aus der US-Botschaft in Bagdad und dem US-Konsulat in Erbil evakuiert werden sollen, wobei sie sich auf nicht spezifizierte Drohungen aus dem Iran berief. Die Bedrohungen basieren auf operettenhaften Geheimdienstberichten, die an die fehlerhaften Informationen erinnern, welche die US-Imperialisten zur Rechtfertigung für die militärische Invasion im Irak verwendeten.

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Das bourgeoise Handesblatt Titelt: „Das kapitalistische System muss mit Nachdruck reformiert werden“, denn gleich drei Milliardäre aus den USA fordern ein Ende des Trends der zunehmenden Armut in den USA. Die Milliardäre sind sogar bereit dafür höhere Steuern zu zahlen, damit schießen sie in die gleiche Richtung wie die Sozialdemokraten Berni Sanders und Alexandria Ocasio-Cortez.

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Dies ist eine Übersetzung aus dem Englischem von einem Artikel der auf der Website von A Nova Democracia veröffentlicht wurde:

Das Watson Institute für öffentliche und internationale Angelegenheiten an der Brown University hat erklärt, dass die Militärausgaben der USA seit den Anschlägen vom 11. September 2001 insgesamt 6 Billionen US-Dollar betragen haben. Die Ausgaben sind so dramatisch, dass der Universitätsbericht sie selbst als „Bedrohung der nationalen Sicherheit“ betrachtet.

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Am 14. Februar diesen Jahres erschoss ein 19-jähriger insgesamt 17 Schüler und Lehrer in der Marjory Stoneman Douglas Highschool in Parkland (Florida). Dieses Massaker war ausschlaggebend für die Entstehung einer großen Jugendbewegung in den USA, die nun am Samstag den „March for our Lives“ initiierte, dem sich landesweit über eine Million Menschen anschlossen.

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Der noch amtierende Präsident der USA und angeblich mächtigste Mann der Welt hat in seiner letzten Rede zur Lage der Nation wieder einmal sehr deutlich den hegemonialen Anspruch des US-Imperialismus verteidigt. Der zentrale Satz seiner Rede, der diesen Anspruch klar ausdrückt war: „Die USA sind die stärkste Nation der Welt. Punkt.“

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