Kategorie: Nordamerika

Der US-Tech-Monopolist Apple hat sein Vorhaben aufgegeben, Backup-dateien in seiner Cloud mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zu versehen. Dies geschah auf Druck der Yankee-Bundespolizei FBI, denn eine solche Technologie würde Ermittlungen gefährden, vor allem aber das Überwachen des Volkes. Mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung hätte Apple selbst keinen Schlüssel und somit auch keinen Zugriff auf die Daten gehabt.

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Gestern überraschte eine kleine Gruppe von Revolutionären in Austin Heidi Sloan, die Kandidatin für das Repräsentantenhaus der „Demokratischen Sozialisten Amerikas“ (DSA), und überschüttete sie mit Flugblättern zum diesjährigen Wahlboykott und mit Farbe gefüllten Eiern. Andern Orts in der Stadt sind bereits die ersten Plakate und Graffiti aufgetaucht, die ebenfalls zum Boykott der Wahlen und zum Kampf für die Revolution aufrufen.

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Sonntag, den22. Dezember versammelten sich einige hundert Menschen vor dem Texas State Capitol um die Proteste in Indien gegen die neue anti-Immigranten Gesetzgebung, die Muslime zum Ziel hat, zu unterstützen.

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Letzte Woche fand in Austin, Texas, eine Veranstaltung statt, bei der Vorträge über revolutionäre Frauen gehalten wurden, darunter die brasilianische Revolutionärin Sandra Lima. Die Veranstaltung wurde von der Volksfrauenbewegung (Popular Women’s Movement-Movimiento Femenino Popular - PWM) und dem Komitee zur Unterstützung des Volkskampfes in Brasilien (Committee to Support the People’s Struggle in Brazil - CSPSB) organisiert und beinhaltete Vorträge über revolutionäre Frauen in Mexiko, Ecuador, Peru und Brasilien.

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Anfang Dezember tauchten in Austin verschiedene Wandmalereien auf, die die Kämpfe in Lateinamerika unterstützten:

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Am Freitagabend gingen in Brooklyn mehr als tausend Personen auf die Straße, um gegen Polizeigewalt zu demonstrieren. Die Demonstration richtete sich gegen die örtliche Polizeibehörde NYPD und das Amt für den öffentlichen Nahverkehr MTA.

Auslöser für die Demonstration war ein Video welches viral ging. In diesem ist zu sehen wie Jugendliche die Bullen an einer U-Bahnstation denunzieren, die gerade einen Schwarzfahrer festnehmen wollen. Kurz darauf werden sie von den Bullen angegriffen. Die Jugendlichen wehrten sich gegen den Angriff und Festnahmen. In einem anderen Video ist zu sehen, wie die Bullen ihre Pistolen gegen den Verdächtigen richten.

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Wie Incendiary diese Woche berichtete, haben Aktivisten des Komitees zur Unterstützung des Volkskampfes in Brasilien in Los Angeles große Anstrengungen unternommen, um eine festliche Feier zum Jahrestag des Mordes an einem außergewöhnlichen Genossen der brasilianischen LCP, Genosse Cleomar, zu organisieren und dafür zu mobilisieren. Cleomar wurde am 22. Oktober 2014 in einem von Großgrundbesitzern organisierten Hinterhalt erschossen (Originalartikel).

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In den letzten Wochen entwickelten sich die Massenkämpfe und Aktionen der Genossen in den USA in verschiedenen Teilen des Landes. Wir geben hier eine Übersicht wieder, die einen Eindruck von den Aktionen, die online dokumentiert wurden, vermitteln.

In Austin wurde am 17. Oktober vor dem Rathaus ein mehrstündiger Protest von der revolutionären Organisation Defend Our Hoodz (Verteidigt unsere Viertel) während einer Abstimmung zu einem Luxusbauprojekt in Riverside durchgeführt. Dabei wurden Parolen gegen die Gentrifizierung gerufen, nur durch die Polizei konnten die Aktivisten davon abgehalten werden, die Abstimmungsräume zu betreten. Stattdessen nutzten sie Scheinwerfer um in die Räume zu leuchten. Die Störung war so stark, dass der Bürgermeister drinnen extra dicht ans Mikro gehen musste, um überhaupt gehört zu werden.
Nachdem die Abstimmung zugunsten des Bauprojektes ausfiel riefen die Aktivisten dazu auf sich weiter zu organisieren um den Kampf verstärken zu können, es nicht zuzulassen, dass tausende der tiefsten und breitesten Massen aus Austin vertrieben werden.

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Wir wollen die Aufmerksamkeit auf folgende zwei Artikel von Genossen aus Nordamerika lenken:

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Am 7. September haben US-Amerikanische Revolutionäre der Antigentrifizierungsorganisation „Defend Boyle Heights“ lautstark und militant im Auftreten die Feierlichkeiten der Wiedereröffnung der „Nicodim Art Gallery“ gestört. Per Megaphon unterrichteten sie die Massen über den vorangegangenen und zwei Jahre andauernden Antigentrifizierungswiderstand. Dieser wurde nicht nur durch die revolutionären Aktivisten geführt, sondern besonders unter großer Teilnahme der ansässigen Community-Mitglieder. Deshalb musste die zuvor in den Boyle Heights ansässige Galerie dem Widerstand nachgeben und den Stadtteil damals verlassen - gleichwohl die Art Galerie den Fortgang aus den genannten Gründen bis heute dementiert.

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