Kategorie: Lateinamerika

( LCP )

Wir dokumentieren eine inoffizielle Übersetzung einer Mitteilung zum Tod der jungen brasilianischen Genossin Nalvinha.

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Wir dokumentieren eine inoffizielle Übersetzung der LCP zu den Festnahmen von 48 Bauern und der Schmutzkampagne der bürgerlichen Presse gegen sie. Beides zeigt, wie weit der Kampf auf dem Land in Brasilien bereits fortgeschritten ist und dass der große Sturm der Revolution über den alten brasilianischen Staat aufzieht.

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Vergangene Woche wurden vom alten brasilianischen Staat und den Großgrundbesitzern mit seinen Banden wieder Morde an armen Bauern, die für ihr Recht auf Boden kämpfen, ausgeführt.

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Am 24. Mai griffen 29 Bullen, darunter Mitglieder der Spezialpolizei für Agrarkonflikte und der Militärpolizei, unterstützt durch Paramilitärs ein Lager von Bauern nahe des Landgutes Santa Lúcia in der Gemeinde Pau D’Arco an, ermordeten 10 der dort lebenden Bauern und vertrieben den Rest. Ihr Verbrechen: Sich brachliegendes Land genommen zu haben, um darauf Leben und Arbeiten zu können. Einen Monat nach dem Massaker fand nun eine kämpferische Demonstration und eine Neubesetzung des Landes statt.

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Am 12., 13. und 14. Juni jährte sich der heldenhafte Kampf der Landbesetzer von 1967 in  Cachoeirinha zum 50. mal. In Mitten der Militärdiktatur besetzten damals hunderte landlose und arme Bauern Ländereien um darauf leben und arbeiten zu können. Gegen den Angriff der Reaktion auf Befehl der Militärverwaltung im Dienste der Großgrundbesitzer verteidigten sich die Bauern über drei Tage. Um aus den Erfahrungen dieses historischen Kampfes zu lernen und sein Andenken hochzuhalten, organisierte die Liga der Armen Bauern vorletztes Wochenende eine Demonstration mit über hundert Teilnehmern.

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Wir dokumentieren hier die deutsche Übersetzung des Schwurs, den die Mitglieder der Liga der armen Bauern (LCP) ablegen.

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Am 29. Januar wurde in der Gemeinde Rio Crespo, im brasilianischen Bundesstaat Rondônia ein Bauer ermordet, der unter dem Namen Ceará bekannt war. Er wurde im Camp Bacuri ermordet. Bereits Tage zuvor war der örtliche Grundbesitzer, laut Aussagen der Bauern, in das Camp eingefallen und hatte damit gedroht zehn Bauen zu ermorden. Kurz vor dem Mord an dem Bauern Ceará war auch das Haus des Gebietskoordinators niedergebrannt worden.

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Wir dokumentieren hier eine inoffizielle Übersetzung einer Erklärung der Liga der armen Bauern Rondônia und Amazônia Ocidental.

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Wir dokumentieren eine inoffizielle Übersetzung einer Erklärung der Liga der armen Bauern (LCP) aus Rondônia und Amazônia Ocidental.

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In Rio de Janeiro haben Einheiten der Militärpolizei wieder einmal Jugendliche in abscheulicher Art und Weise ermordet. In der Favela Cidade de Deus wurden sieben Jugendliche erschossen. Dies offenbart die Vorgehensweise der brasilianischen Repressionsorgane zum wiederholten Male auf eine grausame Art und Weise. Der Vorfall findet fast ein Jahr nach dem Massaker an fünf Jugendlichen in Costa Barros statt, die damals von der Militärpolizei mit 111 Schüssen hingerichtet wurden. Ihre Leichen wiesen Schusswunden von hinten auf und hatten die Arme hinter den Köpfen verschränkt, also eine deutliche passive Position. Beide Vorfälle zeigen wie der Völkermord in Brasilien schon jetzt betrieben wird, in einer Situation, in der das Volk nicht mehr so weiter leben kann wie bisher und die Herrschenden sich vor seiner Rebellion fürchten

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