Kategorie: Lateinamerika

( Agrarrevolution )

Wir dokumentieren eine inoffizielle deutsche Übersetzung des Artikels „O campesinato e a Revolução Democrática“ aus der Ausgabe 198 der Zeitschrift A Nova Democracia (AND). Eine englische Übersetzung findet sich hier.

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Wir dokumentieren hier ein Video der Zeitung A Nova Democracia, von der Landbesetzung der Liga der armen Bauern (LCP), das auch einige Bilder des Widerstands der Bauern gegen die Repression durch den alten brasilianischen Staat zeigt.

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Wir dokumentieren eine inoffizielle Übersetzung der ersten Mitteilung des „Komitees zur Verteidigung der Agrarrevolution“ aus dem Revolutionären Gebiet Neu-Cachoeirinha (gelegen im Bundesstaat Rio Grande do Sul) zu den Landbesetzungen, die vergangenen Donnerstag durchgeführt wurden. Freudig begrüßen wir diesen revolutionären Aufschwung im Kampf des brasilianischen Volkes gegen die drei Berge, die auf ihm lasten: Morte ao latifúndio! Viva a Revolução Agrária!

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Vergangene Woche wurden vom alten brasilianischen Staat und den Großgrundbesitzern mit seinen Banden wieder Morde an armen Bauern, die für ihr Recht auf Boden kämpfen, ausgeführt.

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Am 12., 13. und 14. Juni jährte sich der heldenhafte Kampf der Landbesetzer von 1967 in  Cachoeirinha zum 50. mal. In Mitten der Militärdiktatur besetzten damals hunderte landlose und arme Bauern Ländereien um darauf leben und arbeiten zu können. Gegen den Angriff der Reaktion auf Befehl der Militärverwaltung im Dienste der Großgrundbesitzer verteidigten sich die Bauern über drei Tage. Um aus den Erfahrungen dieses historischen Kampfes zu lernen und sein Andenken hochzuhalten, organisierte die Liga der Armen Bauern vorletztes Wochenende eine Demonstration mit über hundert Teilnehmern.

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Während in den vergangenen Wochen die „Weltöffentlichkeit“, vor allem in Form der bürgerlichen Medien, auf die Olympiade in Brasilien blickte und mit den Sportlern fieberte wurde das olympische Massaker, das nicht erst seit den letzten beiden Wochen von den Herrschenden Brasiliens und den Imperialisten begangen wird, fast völlig ausgeblendet. Zwar gab es in bürgerlichen Zeitungen immer mal wieder einen Artikel eines demoliberalen Autors darüber, dass die Polizei tatsächlich arme Menschen in den Favelas Brasiliens tötet, doch die Systematik dahinter wurde stets verschwiegen. Auch über die Kämpfe die das brasilianische Volk in dieser Zeit geführt hat wurde kein Wort verloren, was selbstverständlich ist, denn sie sind genau so Teil des mörderischen Systems, wie die Bullen die den Abzug drücken. Im Folgenden werden einige Aspekte der Entwicklung der Kämpfe in Brasilien in den letzten Tagen kurz aufgeführt.

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In den vergangenen Monaten gab es im Kamf der landlosen Bauern in Brasilien einige weitere Entwicklungen, die vor allem durch zwei Dinge gekennzeichnet sind. Erstens setzen die Großgrundbesitzer in Kooperation mit der Militärpolizei die Repression gegen die landlosen Bauern und ihre Organisation Liga der armen Bauern (LCP) fort und verstärken sie. Zweitens lassen sich die landlosen Bauern von dieser massiven Repression und den Einschüchterungsversuchen seitens der Militärpolizei nicht aufhalten.

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Im brasilianischen Bundesstaat Rondônia fanden Ende Februar mehrere Aktionen gegen den Terror der Großgrundbesitzer gegen die armen und landlosen Bauern statt. Sie setzten ein Zeichen gegen den seit Monaten kontinuierlich durchgeführten Plan der Großgrundbesitzer, im Verbund mit der Polizei, die Bauernbewegung und allen voran die Liga der armen Bauern (LCP) zu vernichten.

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In einer kürzlich veröffentlichten Erklärung der Liga der armen Bauern (LCP) vom 4. Februar schildert die brasilianische Bauernorganisation den Terror, dem die Bauernbewegung ausgesetzt ist. Allein in der Region Jaru gab es in den vergangenen Wochen mehrere Angriffe auf Bauernaktivisten und Bauernführer. Am 27. Januar stürmten 15 Bewaffnete eine Bauernsiedlung, schlugen und bedrohten einen Bauern und zerstörten und beschädigten mehrere Fahrzeuge.

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Wieder einmal haben in Brasilien die bewaffneten Banden der Großgrundbesitzer zugeschlagen und zwei weitere Bauernführer ermordet. Am helllichten Tag wurden am 23. Januar Enilson Ribeiro Santos und  Valdiro Chagas de Moura auf offener Straße in der Stadt Jaru erschossen. Damit geht ein weiteres mörderisches Verbrechen auf das gut gefüllte Konto der Großgrundbesitzer.

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