Kategorie: Lateinamerika

( Gonzalo )

Wir dokumentieren hier eine infoffizielle Übersetzung einer Erklärung der Kommunistischen Partei Perus:

Proletarier aller Länder, vereinigt euch!

Wir denunzieren die schwarze und plumpe konterrevolutionäre Medienkampagne gegen unseren geliebten und respektierten Führer, den Vorsitzenden Gonzalo.

Wir denunzieren, verurteilen und markieren die schwarze und plumpe konterrevolutionäre Medienkampagne des Fernsehens, Radio und Zeitungen wie El Comercio und Wochenzeitungen wie Sucesos, usw. gegen unseren geliebten und respektierten Vorsitzenden Gonzalo, Führer der Partei und der Revolution, der größte lebende Marxist-Leninist-Maoist auf der Erde, das Zentrum der Parteieinheit und eine Garantie des Sieges der uns zum Kommunismus führt. Die Führerschaft des Vorsitzenden Gonzalo basiert auf seinem allmächtigen Denken. Wir sagen, dass auch wenn sie allen Dreck und all ihre reaktionäre Verrottetheit werfen, sie nicht in der Lage sein werden das Bild des großen kommunistischen Führers und seines allmächtigen Gonzalodenken, allmächtig weil es wahr ist, beschädigen können.

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Am 7. September wurde in Huancavelica ein Hinterhalt auf eine Kolonne von zwei Pickups der nationalen Polizei Perus verübt. Die Kolonne, die gerade von einer Routinepatrouille zurückkehrte, wurde laut der bürgerlichen peruanischen Presse von acht Personen gleichzeitig unter Beschuss genommen. Vier Bullen wurden dabei getötet. Nach der Ausführung des Hinterhalts wurden die Waffen der Bullen konfisziert und die Fahrzeuge in Brand gesteckt.

Die Kontinuität, die Konstanz des revolutionären bewaffneten Kampfes, das heißt des Volkskrieges in Peru ist eine nicht zu negierende Realität.

Diejenigen, die schreien “es lebe Gonzalo”, aber die Lügen der Reaktion verbreiten, wie zum Beispiel, dass das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Perus nicht über konkrete Tatsachen gesprochen hat (Zentralkomitee – militarisierte Partei – eine Form des Kreises der Weisen?), oder die Videos und andere Propagandamaterialien der zweiten rechtsopportunistischen Linie verbreiten, sind keine Vorkämpfer Gonzalos sondern schachern. Die glauben, dass sie die Kommunisten der Welt und insbesondere Lateinamerikas wie Idioten behandeln können, ein unglaublicher Ausdruck der imperialistischen chauvinistischen Haltung dieser Menschen, ein Beweis ihrer ideologischen Verrottetheit, ihrer politischen und organisatorischen Verfaultheit und vor allem ihres ganzen Elends.

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Wir dokumentieren diese Bilder der Aktionvor der peruanischen Botschaft in São Paulo, Brasilien. Das Transparent der Frente Revolucionaria hat die Aufschrift: "Verteidigt das Leben und die Gesundheit des Vorsitzenden Gonzalo" .

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Heute ist der 19. Juni, der 31. Jahrestag des Tags des Heldentums. Am 18. Juni 1986 rebellierten die Gefangenen der Kommunistischen Partei Perus in den drei Gefängnissen Frontón, Lurigancho und Callao gegen den Völkermord der peruanischen Reaktion, mit der sie versuchte, den Volkskrieg zu vernichten. Am 19. Juni wurden über zweihundertfünfzig Gefangene von der peruanischen Reaktion ermordet, wobei sie gegen die Genossen auf El Frontón einen Zerstörer einsetzten.
Diese Kriegsgefangenen formten die monumentale Trilogie der leuchtenden Schützengräben des Kampfes von Frontón, Lurigancho und Callao, einem historischen Meilenstein, der Tag des Heldentums.

Wir zitieren hierzu aus der gemeinsamen Erklärung marxistisch-leninistisch-maoistischer Parteien und Organisationen aus dem Jahr 2016:

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Wir publizieren heute ein Video das im April 1994 vom „Internationalen Notkomitee zur Verteidigung des Lebens des Dr. Abimael Guzman“ veröffentlicht wurde, was die breite demokratische Kampagne zur Verteidigung des Lebens des Vorsitzenden Gonzalo war, die vor allem von der Revolutionären Internationalistischen Bewegung vorangetrieben wurde.
Dieses internationale Notkomitee wurde durch die Sabotage des Komitees der RIB und vor allem durch die RCP der Vereinigten Staaten liquidiert. Entsprechend ist das Band auch von 1994. Wir publizieren das Video um die internationale Kampagne zur Verteidigung des Lebens und der Gesundheit des Vorsitzenden Gonzalo zu verstärken.

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Am 22. März um 16 Uhr haben sich etwa 20 Genossen vor der Botschaft des alten peruanischen Staates aus Anlass der akuten Bedrohung des Vorsitzenden Gonzalos und der Antwort, des Aufrufs zum Aktionstag der Kommunistsichen Partei Brasiliens (Rote Fraktion), unter der Parole "Verteidigt das Leben des Vositzenden Gonzalo! Es lebe der Volkskrieg in Peru!" zusammengefunden. Wir dokumentieren hier zwei der Reden, eine Rede des Revolutionären Aufbaus Waterkant/Bremen wird folgen.

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Wir dokumentieren die inoffizielle Übersetzung einer dringenden Mitteilung der Volksbewegung Peru (RK).

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Am 7. Oktober wurde von der reaktionären peruanischen Presse der Ausschnitt eines Interviews mit „einem der führenden Psychoanalytiker des Landes“ veröffentlicht. Darin tätigt dieser Aussagen wie:
„[Die Kommunistische Partei Perus] war überhaupt nicht populär. Eine Sache ist es, ein Volk zu terrorisieren, aber eine andere ist es, seinen Respekt zu erlangen.

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Heute ist der 24. Jahrestag an dem die peruanische Reaktion, gestützt und geführt vom Yankee-Imperialismus, den Vorsitzenden Gonzalo nach seiner Festnahme am 12. September präsentierte, mit dem Plan ihn zu erniedrigen, indem sie ihn wie ein Tier in einen Käfig sperrten. Doch diesen Plan vereitelte der Vorsitzende Gonzalo indem er seine Rede hielt, die die anstehenden Aufgaben für die Kommunistische Partei Perus darlegte und den strategischen Plan zur Eroberung der Macht im ganzen Land, auf dem Weg des Volkskriegs, bestätigte.

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Heute vor 24 Jahren wurde in Lima der Vorsitzende der Kommunistischen Partei Perus, der Vorsitzende Gonzalo von der Reaktion festgenommen.
Die Angst, die die Reaktion vor dem peruanischen Volk und seiner Avantgarde, der Kommunistischen Partei Perus hat, ist weiterhin riesig. In allen peruanischen Tageszeitungen wird der heutige Tag mit ellenlangen Artikeln als Aufreißer gefeiert, nur zwei Wochen, nachdem die Kampagne zur Ermordung des Vorsitzenden weiter vorangetrieben wurde.

Die Artikel sind eine Mischung aus feiern der Bullen, die die Krümmung des Weges in Peru erzeugt haben, mit einemBericht zum Ablauf der Festname, in der absurde Behauptungen aufgestellt werden, etwa, dass der Vorsitzende Gonzalo Angst davor gehabt haben soll, dass die MRTA das Gebäude gestürmt hatte statt der Bullen und sich entspannt haben soll, als Letzteres klar war.
Die an der Aktion teilhabenden Bullen bezeichnen diesen Tag an dem sie „die Sterne berührt haben“, die reaktionäre Presse benutzt die zynische Bezeichnung „Festnahme des Jahrhunderts“.

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