Kategorie: Lateinamerika

In einem Video von A Nova Democracia ist die Aktion der Volksfrauenbewegung (MFP) Brasiliens zum 8. März zu sehen. Sie agitiert vor einer Fabrik, indem Flugblatter verteilt, Busse blockiert und Parolen gerufen werden.

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Wir dokumentieren eine inoffizielle Übersetzung eines Artikels der brasilianischen Zeitung „A Nova Democracia“ aus dem letzten Jahr, der sich mit dem angeblichen „Putsch“ und dem Charakter des alten brasilianischen Staates vorher und nachher beschäftigt.

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Wir dokumentieren hier die deutsche Übersetzung des Schwurs, den die Mitglieder der Liga der armen Bauern (LCP) ablegen.

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In der Krise der Herrschenden in Brasilien, die sie versuchen auf die Ausgebeuteten und Unterdrückten abzuwälzen zeichnen sich immer neue Kämpfe ab. So mobilisierten am 1. Februar die öffentlichen Angstellten von Rio de Janeiro zu Protesten. Bei der Versammlung vor der Gesetzgebenden Versammlung von Rio de Janeiro kam es zu Auseinandersetzungen mit der Polizei, die Schockgranaten auf die Menschen abfeuerte, um sie auseinander zu treiben. Die Demonstranten wehrten sich mit Steinen und setzten ihren Protest fort. Die Auseinandersetzungen, die bereits morgens begannen, setzten sich bis etwa zwei Uhr nachmittags fort und verteilten sich.

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Am 29. Januar wurde in der Gemeinde Rio Crespo, im brasilianischen Bundesstaat Rondônia ein Bauer ermordet, der unter dem Namen Ceará bekannt war. Er wurde im Camp Bacuri ermordet. Bereits Tage zuvor war der örtliche Grundbesitzer, laut Aussagen der Bauern, in das Camp eingefallen und hatte damit gedroht zehn Bauen zu ermorden. Kurz vor dem Mord an dem Bauern Ceará war auch das Haus des Gebietskoordinators niedergebrannt worden.

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Das brasilianische Nachrichtenportal A Nova Democracia (AND) hat einen Bericht über die diesjährige LLL-Demonstration in Berlin veröffentlicht und begrüßt die Aktivitäten die dort von einigen deutschen Kommunisten durchgeführt wurden. Auch teilte sie dasVideo, das hier bereits dokumentiert wurde. Aus diesem Grund dokumentieren wir hier eine Übersetzung des Berichts von AND.

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Wir dokumentieren eine inoffizielle Übersetzung eines Textes des brasilianischen Revolutionärs Igor Mendes über die kürzlichen Massaker in den Gefängnissen des Landes. Mendes saß selber für haltlose Anschuldigungen einige Monate im Knast in Brasilien. In dieser Zeit eintfaltete sich damals eine starke und breite Solidaritätskampagne.

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Wir dokumentieren hier eine inoffizielle Übersetzung einer Erklärung der Liga der armen Bauern Rondônia und Amazônia Ocidental.

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Im brasilianischen Bundesstaat Amazonas gab es eine der größten und blutigsten Gefängnisrevolten in der Geschichte des Landes. Bei der Revolte im Anísio Jobim Gefängniskomplex wurden mindestens 60 Menschen getötet. Während in den bürgerlichen Medien vor allem von einem Bandenkrieg in den Gefängnissen die Rede ist, der für die Toten verantwortlich sein sollen wurde von offizieller staatlicher Seite bereits die Verantwortung für die Morde übernommen. Gleichzeitig werden Stimmen laut, die nach größerem Engagement in der „Bekämpfung der Kriminalität“ rufen. Dabei sind die größten Verbrecher in Wahrheit der alte brasilaianische Staat und seine Diener, die das Volk und das ganze Land den Imperialisten ausliefern und von dem Elend und dem Blut leben. Sie ruinieren immer mehr Menschen durch ihre Sparmaßnahmen, ermorden Bauern die für ihr Land kämpfen und saugen das brasilianische Proletariat erbarmungslos aus. Die Armenviertel besetzen sie mit ihren paramilitärischen Kräften, um den Widerstand des Volkes in den Städten zu unterdrücken und die Menschen, die sie in die Arme der Lumpen getrieben haben, unter Kontrolle zu halten. Dazu kommt noch die große Überfüllung der Gefängnisse, da der Staat sich gezwungen sieht immer mehr Menschen einzukerkern. In Brasilien sitzen nach den USA, China und Russland die meisten Menschen im Gefängnis. Laut dem Justizministerium sind das mindestens 622.000 Menschen. Im Landesdurchschnitt kommen auf einen Haftplatz 1,67 Gefangene Im Bundesstaat Amazonas sind es 2,59 Gefangene pro Haftplatz. Im Anísio Jobim Gefängniskomplex gibt es Platz für 590 Gefangene, belegt ist er momentan mit mindestens 2230 Gefangenen, dass sich an diesem Ort eine solche Revolte entzündet ist also keineswegs ein Wunder. Es ist ein weiterer Ausdruck des hohen Grads der Verrottung des alten brasilianischen Staates, der sich lange überlebt hat und durch den Kampf des Volkes in der demokratischen Revolution zerschlagen werden wird.

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Wir dokumentieren eine inoffizielle Übersetzung einer Erklärung der Liga der armen Bauern (LCP) aus Rondônia und Amazônia Ocidental.

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