Kategorie: Europa

( Veranstaltung )

Wir möchten hier auf eine Diskussionsveranstaltung in Wien und Innsbruck aufmerksam machen, die auf der Seite der "Antifaschistischen Aktion - Infoblatt" geteilt wurde, und sie allen Leserinnen und Lesern aus Österreich empfehlen. Die Flyer für die Veranstaltung könnt ihr auch als pdf auf deutsch und türkisch downloaden: Wien Deutsch, Wien Türkisch, Innsbruck Deutsch, Innsbruck Türkisch.

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Wir teilen hiermit einen Veranstaltungshinweis von den Genossen aus Freiburg,

Wir können heute überall den scheinbaren Siegeszug des Feminismus in der bürgerlichen Gesellschaft beobachten. H&M verkauft T-Shirts mit feministischen Parolen und große Unternehmen machen Werbung mit "Gleichberechtigung". Selbst die Bundeswehr will Frauen weis machen, in einer Armee des Imperialismus zu dienen sei ein emanzipatorischer Akt. Und doch: Obwohl uns die ewig gleichen Phrasen von Gleichberechtigung immer und überall erreichen, ändert sich für die Frauen im wesentlichen gar nichts. Dieser sogenannte Feminismus ist eine Farce und verwandelt den Feminismus in einen zahnlosen Modebegriff. Er ist unfähig, die Unterdrückung der Frauen aufzuheben, weil er ihre materielle Basis ignoriert, weil er den Klasseninteressen der Bourgeoisie dient. Statt zwischen Bourgeoisie und Proletariat zieht er eine Trennungslinie zwischen den Geschlechtern. Die Voraussetzung für echte Emanzipation der Frau ist allerdings die Überwindung der Klassengesellschaft.

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Vergangenen Donnerstag wurde in Österreich eine gelungene und gut Besuchte antiimperialistische Veranstaltung unter der Losung "EU: Hände weg von Afrika" organisiert. Seit den Protesten gegen den EU-Afrika Gipfel vergangenen Dezember hat sich in Österreich das Bündnis gegen die Ausplünderung Afrikas gegründet, das diese Veranstaltung durchführte. Wir wollen zu dieser Veranstaltung einen Bericht dazu vom "Antifaschistischen Aktion - Infoblatt" dokumentieren:

Gelungene Veranstaltung „EU:Hände weg von Afrika!“

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In Österreich wurde von den Revolutionären und Kommunisten am 3. November der 100. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Partei gefeiert. Die "Antifaschistische Aktion - Infoblatt" hat dazu einen Bericht veröffentlichen, den wir auch unseren LeserInnen sehr empfehlen können. Mehr Fotos zur Veranstaltung findet ihr Hier.


3. November 2018: 100. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Partei Österreichs

Am 3. November 1918, inmitten von stürmischen Revolutionsjahren, welche die ArbeiterInnen und die Volksmassen in ganz Europa bewegten, fand in Wien/Favoriten, im 10. Wiener Gemeindebezirk, der Gründungskongress der KPÖ statt. Rund 50 Leute schlossen sich damals zusammen, um diesen Schritt zu gehen, welcher in der Geschichte der österreichischen Arbeiterbewegung, aber auch international, noch große Bedeutung erlangen sollte.

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Am 12.September wurde im Rahmen eines Cafés des Roten Kollektivs Bremen eine kurze Veranstaltung über das erzwungene Verschwinden von Genosse Ernesto Sernas, die politische Situation und die Kämpfe des Volkes abgehalten. Neben dem Wirken von Genosse Ernesto Sernas und der internationalen Kampagne für seine lebendige Präsentation wurde auch über die Arbeit der Genossen der Strömung Rote Sonne (Corriente del Pueblo Sol Rojo) berichtet. Besonders erfreulich war der hohe Anteil migrantischer Arbeiter aus den unterdrückten Ländern Westasiens unter den Teilnehmern, so dass die Veranstaltung spontan auch auf Farsi übersetzt wurde. So wurde im Rahmen der Veranstaltung auch über die Gemeinsamkeiten Mexikos und der unterdrückten Länder Westasiens als halbkoloniale und halbfeudale Länder unter der Vorherrschaft des Yankee-Imperialismus diskutiert. Und die Kraft des proletarischen Internationalismus, wenn wir als eine Klasse in den unterdrückten und imperialistischen Ländern gemeinsam handeln wurde betont. Abschließend wurde auch für die Kundgebung für Genosse Ernesto Sernas am 13.September in Hamburg mobilisiert.

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Wir dokumentieren hier eine Veranstaltungsreihe in mehreren Städten der BRD mit Genossen der Liga der Armen Bauern und der Volksfrauenbewegung aus Brasilien, die uns zugeschickt wurde.

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