Kategorie: Europa

Gestern sowie am Samstag fanden in den Städten Bern und Zürich kraftvolle Demonstrationen gegen das Weltwirtschaftsforum (Eng.: "World Economic Forum - WEF") statt. Ein breites Spektrum von Organisationen aus der revolutionären Bewegung, ebenso wie proletarische Revolutionäre aus der Schweiz und dem Ausland, hatte zu den Demonstrationen mobilisert, die Tausende auf die Straße zogen. Beide Demonstrationen waren geprägt von einem internationalistischem und kämpferischem Geist: Hunderte von Teilnehmern waren vermummt, Eigentum von Finanzunternehmen zerstört, Banner entlang der Route gehisst, Pyrotechnik abgebrannt und Graffitis gemalt. In Zürich brach ein Polizist zusammen, nachdem er von einem Böller getroffen wurde.

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We are pleased to report that comrades from Finland from Punalippu (Red Flag) have translated and published the poster for the 70th anniversary of the victory of the Chinese Revolution in Finnish.

Unbenannt

Wir freuen uns berichten zu können, dass Genossen aus Finnland von Punalippu (Rote Fahne) das Plakat zum 70. Jahrestag des Sieges der Chinesischen Revolution ins Finnische übersetzt und veröffentlicht haben.

Unbenannt

Im Folgenden dokumentieren wir den Aufruf von der Seite Kampf und Kritik aus der Schweiz sich den Protesten gegen das World Economic Forum anzuschließen:

Die Repräsentanten der Imperialisten und ihren Lakaien treffen sich dieses Jahr zum 50. Mal in den schweizer Bergen. Grund für die Zusammenkunft ist das jährliche “World Economic Forum” (WEF) in Davos, Graubünden. Für uns ist klar, dass es keinen Frieden mit dem Imperialismus und somit mit dem WEF geben kann!

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Am 12. Januar dieses Jahres versammelten sich, wie jedes Jahr, Tausende, um den durch die Reaktion ermordeten Führern und Gründern der Kommunistischen Partei Deutschlands und dem großen Lenin zu gedenken.

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Die franzsöische Regierung wollte im Rahmen einer Reform das Renteneintrittsalter von 62 auf 64 Jahre erhöhen. Sie haben ihre Rechnung aber ohne die französische Arbeiterklasse gemacht. Seit Dezember rebellierten Arbeiter und Angestellte in Streiks und Demonstrationen gegen die angedachte Verschärfung ihrer Ausbeutung. Laut der gelben Gewerkschaft CGT gingen alleine vergangenen Donnerstag 1,7 Millionen Franzosen auf die Straße, blockierten die Verkerhswege und griffen Bullen an. Mit Erfolg, am Samstag kündigte Premierminister Èdouard Philippe an, die Erhöhung des Renteneintrittsalters aus dem Gesetz zu streichen. Wieder einmal hat das französische Volk gezeigt, dass es absolut richtig ist, das Kämpfen und Siegen zu wagen.

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Am 7. Januar fand in Dessau die 15. Demonstration in Gedenken an OuryJalloh statt. An dieser beteiligten sich über 600 Menschen. 2005 wurde der aus Sierra Leone stammende Oury Jalloh von den Dessauer Bullen in Gewahrsam genommen und auf der Polizeiwache bei lebendigen Leib verbrannt. Bis heute versuchen Bullen und Staatsanwaltschaft dieses Verbrechen zu vertuschen. Sie gehen dabei soweit den Slogan: „Oury Jalloh - das war Mord“ zu kriminalisieren.

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Am Donnerstag hat ein erneuter Generalstreik das öffentliche Leben lahmgelegt. An den Demonstrationen gegen den französischen Staat beteiligten sich mehr als 1,7 Millionen Menschen.

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Die Bundesrepublik Deutschland ist ein Ergebnis des zweiten Weltkrieges, und die deutsche Bourgeoisie versucht diesen Mangel zu beheben. Der deutsche Imperialismus hatte zwei Mal vergeblich versucht die Weltordnung mit militärischer Gewalt zu seinen Gunsten zu verändern. Aus beiden Weltkriegen ging vor allem der US-Imperialismus als Sieger hervor.  Durch die militärische Unterordnung der deutschen Bourgeoisie konnte deren Rolle in der Welt gemäß den Interessen vor allem der USA, aber auch Frankreichs und Großbritanniens definiert werden. Die föderale Bundesrepublik sollte als imperialistischer Konkurrent ungefährlich, doch als antikommunistischer Verbündeter nützlich sein.

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