Im Folgenden dokumentieren wir den Aufruf von der Seite Kampf und Kritik aus der Schweiz sich den Protesten gegen das World Economic Forum anzuschließen:

Die Repräsentanten der Imperialisten und ihren Lakaien treffen sich dieses Jahr zum 50. Mal in den schweizer Bergen. Grund für die Zusammenkunft ist das jährliche “World Economic Forum” (WEF) in Davos, Graubünden. Für uns ist klar, dass es keinen Frieden mit dem Imperialismus und somit mit dem WEF geben kann!

Das WEF behauptet von sich es seie „engagiert für die Verbesserung des Zustands der Welt” und das “durch Einbeziehung von Führungskräften aus Wirtschaft, Politik (…)“. Auf der Gästeliste stehen unter anderem die Verbrecher der grössten Monopole, völkermörderische Schosshunde des Imperialismus und die Repräsentanten der imperialistischen Länder, darunter der schweizer Imperialismus und der Hauptfeind der Völker der Welt, der Yankee-Imperialismus. Und diese Leute wollen die Welt verbessern? Keiner von ihnen kann sich das Blut des internationalen Proletariats und der Völker der Welt von den Händen waschen! Die Zustände für die Massen zu verbessern ist hier auch natürlich nicht gemeint, denn der Imperialismus ist der Todfeind des Fortschritts und der Bedürfnisse der absoluten Mehrheit der Weltbevölkerung. Das WEF zielt wesentlich darauf hin, dass die Zustände so verbessert werden, dass dies der Profit- und Machtgier der Imperialisten zugunsten kommt. Denn um was es sich hier wirklich handelt, ist ein Versuch der Herrschenden das faulende, im Sterben liegende imperialistische System am Leben zu halten. Der Imperialismus ist Monopolkapitalismus, er ist die letzte und höchste Stufe des kapitalistischem System und die Quelle von ungerechtem Krieg, von Hunger, Ausbeutung, Unterdrückung und Elend. Er muss durch die Proletarische Weltrevolution vom Erdboden weggefegt werden.

Wir sind in unserem antiimperialistischen Kampf nicht alleine, denn das Proletariat ist eine weltweite Klasse und die Völker der Welt kämpfen und wehren sich heldenhaft. Genau davor haben die Imperialisten Angst und deswegen ist die gerechtfertigte Rebellion der Massen einer der Hauptthemen die das WEF dieses Jahr angreifen will. Die Kämpfe in Brasilien, in Frankreich, in Chile um nur ein Paar zu nennen sind auch unsere Kämpfe, genauso wie unser Kampf gegen das WEF und dem schweizer Imperialismus auch ihre sind. Die Speerspitze des antiimperialistischen Widerstandes sind die Volkskriege in Peru, Indien, der Türkei und auf den Philippinen, wo die Massen unter Führung ihrer Kommunistischen Parteien langwierige revolutionäre Kriege gegen den alten Staat, der den Imperialisten und ihren Lakaien dient, führen und einen neuen Staat errichten, der dem Volke dient. Um dem schweizer Imperialismus, der vom Elend der Völker der Welt profitiert, zu vernichten, müssen wir hier die Kommunistische Partei der Schweiz rekonstituieren und die sozialistische Revolution entwickeln. Der Volkskrieg, als Teil der Proletarischen Weltrevolution ist weltweit zum Siegen verdammt.

Nieder mit dem WEF und diesem Staat! Alle Macht dem Proletariat!

Glaubt den Lügen der Ausbeuter nicht! Die Rebellion ist gerechtfertigt!

Tod dem Imperialismus! Volkskrieg bis zum Kommunismus!

18.01., 15:00, Anti-Wef Demo Bern, Bahnhofplatz
22.01., 18:00, Anti-Wef Demo Zürich, Helvetiaplatz beim Denkmal der Arbeit
23.01., 18:30, Massentreffen gegen das WEF, Kernstrasse 14, 8004 Zürich