Kategorie: Asien

( palästina )

Die Rebellion des palästinensischen Volkes in ihrer letzten Intension lässt nicht nach, von den täglichen Meldungen seien hier nur einige Ausschnitte erwähnt.

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Am 16. Oktober dehnten sich die Kämpfe gegen die Besatzer von Jerusalem auf das gesamte palästinensische Gebiet aus. Dabei wurden von israelischen Soldaten wieder alle Mittel eingesetzt, Tränengas, Schockgranaten, Gummigeschosse, scharfe Munition. Durch letztere wurden auch wieder zwei Menschen getötet, sowie mehrere verletzt.
Die Proteste im Gazastreifen wurden von der Bevölkerung dabei auch gegen den Widerstand der Hamas-Sicherheitskräfte durchgesetzt, wobei auch der israelische Sicherheitszaun an mehreren Stellen durchbrochen wurde.

Die Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP) veröffentlichte zu den Kämpfen folgende Erklärung, die wir dokumentieren:

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Seit Anfang Oktober morden die israelischen Besatzer wieder in Palästina, nachdem sie zuletzt am 19. September Luftangriffe im Gazastreifen flogen, am 13. September und den folgenden Tagen mehrere Palästinenser in Auseinandersetzungen bei der Al-Aqsa-Moschee verletzten und diese auch am 29. September erneut stürmten.
Am 5. Oktober wurde ein 13-Jähriger in einem Flüchtlingslager in Bethlehem von den Israel Defence Forces (IDF) erschossen, am 7. Oktober zwei weitere Protestierende. Der palästinensische „Rote Halbmond“ (ähnlich dem Roten Kreuz) spricht von über 1600 verletzten Palästinensern seit dem 3. Oktober, davon 78 durch scharfe Munition und 290 durch Gummigeschosse.

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Am 12. Juni wurde im Flüchtlingscamp Jalazone bei Ramallah ein Palästinenser von mehreren Soldaten beleidigt, verprügelt und dann festgenommen, nachdem sie zuvor versuchten, mehrere Angehörige der Presse mit Blendgranaten zu vertreiben. Als ihr Opfer am Boden fixiert wurde, kamen auch noch Soldaten zum Schlag, die zuvor nicht in der Lage waren, in einer Vierergruppe, mit angelegtem Sturmgewehr, mit einer Einzelperson klar zukommen.

Auch am 12. Juni wurden 5 Menschen in Kafr Qaddum angeschossen, einer davon befand sich in einem kritischen Zustand. Die israelischen Soldaten stürmten das Dorf, um die wöchentliche Demonstration zu unterbinden, sie fuhren mit einem Laster, der eine übelriechende Flüssigkeit über Demonstranten und Wohnungen verteilte, durch das Dorf, als sich die Bewohner mit Steinwürfen und Spiegeln, um Soldaten und Polizei zu blenden, zur Wehr setzten, eröffneten die Soldaten das Feuer mit scharfer Munition. Die wöchentliche Demonstration bezieht sich auf die Sperrung einer Straße, die das Dorf von umgebenden Orten abschneidet, der Grund für die Sperrung der Straße ist eine illegale israelische Siedlung auf ihrem Weg.
Am 14. Juni wurde bei Ausschreitungen im Dorf Kafr Malek, bei denen die Besatzer Tränengas, Blendgranaten und scharfe Munition einsetzten, ein Palästinenser beschossen und danach von einem Jeep überfahren, der sich dabei überschlug und auf dem Opfer liegen blieb. Die israelischen Soldaten ließen über drei Stunden weder Sanitäter noch Bewohner zu Hilfe kommen, und übergaben danach die Leiche an die Rettungskräfte. Das Opfer befand sich zuvor zwei Jahre in israelischer Haft und wurde erst vor drei Monaten freigelassen.
Am 15. Juni wurde ein unbewaffneter Palästinenser in Silwad von Scharfschützen erschossen, das einzige Problem, was ein Vorgesetzter des Schützen mit dieser Aktion hatte, war das Video, das von dem Mord aufgezeichnet wurde der IDF Schaden zufügen könne.

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Israel hat wieder damit begonnen den Teil des palästinensischen Volkes, der im Gaza-Streifen eingesperrt ist zu bombardieren. Angeblich sollen die Angriffe eine Reaktion auf Raketenangriffe aus der Gegend sein. Der wahre Zweck ist jedoch die Bewohner des Gaza-Streifens weiter zu demoralisieren und den schleichenden Völkermord am palästinensischen Volk fortzusetzen. Schon seit den massiven Angriffen im letzten Sommer war fast ganz Gaza-Stadt in Schutt und Asche gelegt worden, auch UN-Schulen blieben nicht verschont.

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Es ist das zweite Kind, das innerhalb einer Woche ermordet wurde. Am 17. Oktober wurde ein 13-jähriger vom israelischen Militär erschossen, nachdem mehrere Jugendliche diese beim Betreten des palästinischen Dorfs Beit Liqya mit Steinen und Molotowcocktails beworfen hatten. Obwohl das Militär selbst behauptet, dass nicht klar ist, ob der Jugendliche bei diesen Aktionen überhaupt teilgenommen hatte, wurde er mit 3 gezielten Schüssen in die Brust getötet.
Am 24. Oktober wurde in Silwad ein 14-jähriger mit einem Kopfschuss getötet, hier behauptet die Armee, dass sie eine einen Molotow werfende Person gesehen hätten und auf diese das Feuer eröffnet haben.
Beim schleichenden Genozid am kämpfenden palästinensischen Volk schreckt Israel auch nicht davor zurück Kinder zu ermorden, die im Zweifel noch nicht einmal einen Stein auf die voll gepanzerten Einheiten geworfen haben.
Die Proteste und Angriffe auf die Besatzer nehmen gerade zu, auch durch die Beschränkungen, die Israel gerade gläubigen Palästinensern in Jerusalem aufzwingt.

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Am Dienstag den 29. Juli gab es vielen Teilen von Kaschmir Proteste gegen die israelische Offensive gegen das palästinensische Volk im Gazastreifen. In manchen Orten begannen die Demonstranten Steine zu werfen, worauf die Repressionsorgane mit mehreren Salven von Tränengasgranaten antwortete, um die kämpfenden Massen auseinander zu treiben.

Wir verurteilen weiterhin den zynischen Völkermord am palästinensischen Volk, der zur Zeit im Gazastreifen vorangetrieben wird. Die aktuelle Offensive Israels zeigt mal wieder deutlich, dass es dem imperialistischen Vorposten, hauptsächlich der USA-Imperialisten, nicht darum geht ein paar „Terroristen“ auszuschalten.  Die systematische Bombardierung von Fluchträumen, wie zum Beispiel Schulen zeigt wie klar es sich um geplanten Völkermord handelt. Wir stehen weiterhin an der Seite des kämpfenden palästinensischen Volkes.

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Bei palästinensischen Demonstrationen am 25. Juli mit tausenden Teilnehmern  in Jerusalem gegen den anhaltenden Völkermord an den Palästinensern, der durch die die laufenden Angriffe auf Zivilisten im Gazastreifen wieder enorme Ausmaße angenommen hat, sind zwei Palästinenser getötet worden. Die Teilnehmer der Demonstration wehrten sich mit Steinwürfen und verletzten damit  13 israelische Soldaten. Die Proteste sind die größten seit zehn Jahren.
Wir verurteilen die andauernde Aggression gegen das palästinensische Volk durch die Imperialisten, vor allem durch die USA-Imperialisten aber auch die deutschen Imperialisten, die das zionistische Israel bei dem andauernden Völkermord tatkräftig unterstützen. Wir rufen weiterhin zu internationaler Solidarität mit dem palästinensischen Volk auf und werden ihm all unsere Unterstützung zukommen lassen.

Zu diesem Aufruf der PFLP zur internationalen Solidarität nach den Angriffen Israels auf Palästina möchten wir auf diese Übersetzung auf Deutsch hinweisen.

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Die zionistische Besatzungsmacht Israel unternimmt erneut Schritte auf dem Weg das palästinensische Volk langsam aber sicher zu vernichten. In der Nacht zum 3. Juli flog die israelische Luftwaffe mehrere Einsätze gegen Ziele in Gaza. Jetzt, am Tag, werden auch Ziele in Palästina beschossen, während gleichzeitig die israelische Armee Truppen an der Grenze nach Gaza in Stellung bringt und Reservisten mobilisiert.

Als Vorwand für den aktuellen Angriff dient den zionistischen Besatzern der Mord an drei jüdischen Religionsschülern welche Anfang der Woche nach über zweiwöchiger Suche erschossen aufgefunden worden sind. Schon die Suche nach den vermissten war jedoch viel mehr eine militärische Operation um das palästinensische Volk zu terrorisieren als eine Suchaktion. Die 500 israelischen Soldaten die sich an der Suche beteiligten töten im Rahmen ihrer Aktion 5 Palästinenser und nahmen über 400 fest. Auch ohne Beweise steht in der aktuellen Situation für den israelischen Geheimdienst fest, dass die Hamas die Schuldigen an den Morden sind, was auch direkt dazu begetragen hat die antiarabische Stimmung in Israel erneut aufzuheizen. So kommt es momentan erneut zu Pogromen an der arabischen Bevölkerung in Israel und in Ost-Jerusalem ist die verbrannte Leiche eines 16 jährigen Palästinensers gefunden worden, der kurz zuvor entführt wurde.

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