Kategorie: Asien

( Imperialistischer Krieg )

Am vergangen Wochenende wurden zwei Produktionsstandorte des staatlichen saudischen Öl-Konzerns Aramco (früher: „Arabian-American Oil Company“) mit Drohen angegriffen. Die von den USA bereitgestellte Abwehr war so einer relativ unaufwendigen Attacke gegenüber offensichtlich nicht gewappnet. Sie zeigt, dass Saudi-Arabien auch auf seinem Territorium verwundbar ist. Zu dem Angriff bekannten sich die sogenannten Huthi-Rebellen aus dem benachbarten Jemen. Die schiitischen Huthi-Rebellen führen einen nationalen Befreiungskampf gegen einen Marionetten-Staat, der aus Saudi-Arabien gestützt wird. In den letzten Jahren konnten sie große Teile des Landes inklusive der Hauptstadt erobern. Im Zuge der Niederlage ihrer Marionetten griff Saudi-Arabien direkt in den Bürgerkrieg ein und schuf dafür eine Kriegskoalition unter ihrer Führung. Diese bekämpft das jemenitische Volk mit brutalsten Mitteln, wie der Bombardierung von Städten und der Aushungerung durch Blockaden. Doch obwohl die hochgerüsteten Golfstaaten vor nichts zurückschrecken, können sie nicht siegen.

Weiterlesen...

Der Krieg im Jemen ist einer von vielen, bei denen der deutsche Imperialismus sich offen oder verdeckt beteiligt. Auch wenn er in der offiziellenDarstellung der Bundeswehr nicht auftaucht, so spielt die BRD doch eine Rolle in diesem Krieg, in dem unter anderem auch die Verbündeten der BRD (durch die NATO) USA, Großbritannien und Frankreich durch „logistische Unterstützung“ aktiv sind.

Weiterlesen...

In Syrien mussten die russischen Aggressoren, die u.a. mit mehreren Dutzend Bombern, Kampfflugzeugen und Helikoptern in Syrien aktiv sind, erneut Verluste hinnehmen.

Weiterlesen...

Der vom Yankee-Imperialismus initierte und von Saudi-Arabien geführte Aggressionskrieg gegen den Jemen hat diese Woche kräftige Verluste erlitten.

Weiterlesen...

Bei einem Angriff auf das Hauptquartier der Yankee-Bestatzungstruppen in Afghanistan in Bagram sind am vergangenen Sonnabend vier Yankees getötet worden: Zwei Yankee-Soldaten und zwei weitere. 16 weitere US-Militärs und ein polnischer Soldat wurden verletzt.

Weiterlesen...

 

Auch wenn die Wahrnehmung durch die bürgerlichen Medien hierzulande noch immer stark zurückgegangen ist, seitdem der „Abzug“ aus Afghanistan verkündet wurde, so ist das Land noch immer besetzt und es herrscht Krieg. Zwar wurde die offizielle Mission der Nato ISAF beendet, doch wurde sie durch die Mission „Resolute Support“ ersetzt und es halten sich noch immer mehrere zehntausend ausländische Soldaten in Afghanistan auf und operieren dort, so wurden erst vor kurzem US-Kampfjets zur Bombardierung bewaffneter Aufständischer eingesetzt. Dabei stellen die US-Imperialisten noch immer das größte Kontingent, aber auch der deutsche Imperialismus stellt immerhin noch die drittgrößte ausländische Streitkraft in Afghanistan. Die Zahl der ausländischen Streitkräfte wurde zwar gegenüber vor ein paar Jahren stark dezimiert und der Krieg wurde, wie es so heißt, „afghanisiert“, also afghanische Marionettentruppen ausgebildet, die für die Imperialisten kämpfen sollen, doch an der Besatzung des Landes hat sich weiterhin nichts geändert und so befindet sich Afghanistan in einer koloniale Situation.

Weiterlesen...