Kategorie: Asien

( Polizei )

 

In Mitten der andauernden US-Truppenpräsenz in den Philippinen, zuletzt intensiviert durch die Kampagne gegen die Stadt Malawi im Süden, und der anhaltenden Aufrechterhaltung des Ausnahmezustands in Teilen des Landes, haben Kämpfer der Volksbefreiungsarmee am 18. Juni eine Polizeistation in der Provinz Iloilo angegriffen und eingenommen. Gestern wurde hiervon ein Video veröffentlicht.

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Nach der erfolgreichen Aktion der Genossen gegen die CRPF(Central Reserve Police Force) in Sukma am 24. April, bei der 26 Bullen getötet wurden, will diese jetzt 2000 Mitglieder ihrer paramilitärischen Spezialeinheit (CoBRA - Commando Battalion for Resolute Action) in Sukma stationieren. Diese werden aus den Westbengalen, Bihar, Telangana und Madhya Pradesh abgezogen und dadurch den Genossen dort Raum für Aktionen geben. Momentan sind schon 44 der 154 CoBRA Einheiten in Bastar (worin Sukma liegt) stationiert.

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Wir dokumentieren hierzu eine Erklärung der Dev-Genç Europa die uns zugeschickt wurde:

Sıla Abalay wurde heute morgen bei einer Razzia in İstanbul erschossen.

Sıla war 18 Jahre alt. Als Dev-Genç Mitglied setzte sie sich in der Türkei für kostenlose Bildung, demokratische Gymnasien und für Gerechtigkeit für den 14 Jährigen Berkin Elvan ein, der durch einen Kopfschuss von der Polizei hingerichtet wurde. Mit 16 Jahren wurde Sıla verhaftet und saß mehrere Monate im Gefängnis. Fast zwei Monate lang begab sie sich in einen Hungerstreik und erkämpfte sich ihre Rechte in der Gefangenschaft. Sie zeigte bereits im jungen Alter, wie ein politischer Gefangener sich selbst in absoluter İsolation dem Feind gegenüber verhält.

Sıla wird von der burgerlichen Presse in der Türkei zur hochrangigen Militanten der DHKP-C erklärt. Damit versuchen die Schreiberlinge des Faschismus, den Mord an einer 18-Jährigen zu rechtfertigen. Zuvor Ermordete Jugendliche wie Dilek Doğan oder Kemal Korkut, wurden von denselben Medien zu potentiellen Selbstmordattentätern erklärt, der 14 Jährige Berkin Elvan gar zum Terroristen.

Allein in den letzten 5 Monaten wurden 6 Razzien gegen die Jugendorganisation Dev-Genç durchgeführt. Mehr als 400 Revolutionäre der Volksfront (Halk Cephesi), mehr als 40 davon Mitglieder der Dev-Genç, sind in den türkischen Knästen. Trotzdem schafft es der Faschismus nicht, Dev-Genç zu zerschlagen. Als letzte Alternative greifen sie zum Mord. Sie wollen uns mit dem Tod einschüchtern. HÄTTEN WIR ANGST VOR DEM TOD, WÄREN WIR NICHT BEI DEV-GENÇ!

Seht her: Das ist der Partner, der enge Verbündete der imperialistischen BRD. Das Blut dieser Kinder klebt auch an den Händen des deutschen Imperialismus. Es sind Kugeln aus deutscher Fertigung, die unsere Jugendlichen hinrichten. Es sind Polizisten mit deutscher Ausbildung, die unsere Kinder hinrichten. Wenn wir vom Faschismus in der Türkei sprechen, dürfen wir die imperialistische BRD nicht außen vor lassen. Es ist falsch, den Faschismus in der Türkei in Deutschland anzuklagen. Der europäische Imperialismus ist, anders als das viele Linke und selbsternannte Revolutionäre sehen, kein Heilsbringer, sondern Verantwortlicher.

NIEDER MIT DEM FASCHISMUS!
SILA ABALAY İST NİCHT GEFALLEN, SİE LEBT IN UNSEREM KAMPF!
YAŞASIN DEV-GENÇ, YAŞASIN DEV-GENÇ'LİLER!

Revolutionäre Linke/ Avrupa Dev-Genç
06.05.2017

Schon im Dezember letzten Jahres wurde darüber berichtet, wie Kleinkriminelle oder auch völlig Unschuldige dazu gebracht wurden, sich als „Maoisten“ zu „ergeben“ und dadurch die von der reaktionären Presse breitgetretenen Zahlen der angeblich kapitulierenden Genossen erzeugen. Konkret wurde diesen Menschen angeboten, entweder eine harte Strafe zu kassieren, oder sich bei Veranstaltungen, zu denen auch Presse geladen wurde, als „Maoist“ auszugeben und zu „kapitulieren“.

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Bei einer Propagandaaktion der Volksbefreiungsguerillaarmee (PLGA) am 21. April bei Ghatsila in Jharkhand, bei der sie ein sich im Bau befindliches Schulungszentrum für Polizisten plakatiert und dann 11 Sprengsätze mit geringer Sprengkraft darunter platziert und zündet, um Aufmerksamkeit zu erzeugen. 
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Die großartige Deutung der Polizei des Vorfalls ist, dass der Plan offensichtlich gewesen sein muss, Plakate an die Wand zu bringen und dieselben Wände im Anschluss zu sprengen, dieser Plan jedoch durch zu schwache Sprengsätze fehlgeschlagen ist.

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In Kidapawan in Cotabato gab es am 30. März eine Großdemonstration von über 5000 Bauern, die von der Regierung 15.000 Säcke Reis forderten, die sie aufgrund der durch das ausbleiben des El Niño herrschenden Dürre und Hunger benötigen. Die Regierung bot ihnen lächerliche drei Kilo Reis pro Person und Monat, obwohl die geforderte Menge von Reis in den Reserven für Katastrophen zur Verfügung stehen. Der Protest, der sich am 1. April fortsetzte, wurde an diesem massiv von den Bullen angegriffen und mit scharfer Munition in die Menge geschossen. Mindestens drei der Demonstranten wurden ermordet, hundert weitere verletzt und viele werden auch vermisst.

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Neben mehreren großeren Aktionen der Genossen, Gefechten und andrern Tätigkeiten wie die Vernichtung von Arbeitsgerät, das zur Erstellung von Strassen und anderer Infrastruktur genutzt wird, welche neben der Ausbeutung der Gegenden auch dazu dient, das Militär und die Polizei dort handlungsfähiger zu machen.

Zu Beginn jedoch eine Meldung aus Maharashtra vom 21. Januar, einem Bundesstaat Indiens westlich von Chhattisgarh, in dem die Reaktion Statistiken für 2015 veröffentlicht, die in vielen ausschlaggebenden Punkten gesteigerte Zahlen nennt, sei es verletzte Bullen, getötete Informanten, Schaden durch Zerstörung...
Zeitgleich wurden weniger mutmaßliche Angehörige der Kommunistischen Partei Indiens (Maoistisch) getötet, festgenommen oder Sprengstoff beschlagnahmt.
Eine Zahl, auf die sich die Reaktion eine Menge einbildet, die Anzahl der „sich ergebenden Maoisten“, ist angestiegen, was es jedoch damit auf sich hat, wurde in diesem Artikel bereits aufgedeckt.

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In einem Bericht aus Sukma, Chhattisgarh wird einiges über die Meldungen der indischen Polizei und Militärs aufgedeckt. Dabei dreht es sich um Fälle von sogenannten sich „ergebenden Maoisten“, um deren Meldungen sich die reaktionäre Presse reisst und diese Art von Berichten fast täglich publiziert. Im genannten Bericht wird gezeigt, was es mit diesen „Maoisten“ auf sich hat.

Zunächst sagen drei Männer aus, die sich am 9. Dezember als „Maoisten ergeben“ haben. Aber im Gegensatz zur dieser Behauptung der Bullen und der Presse, wird klar, dass es sich bei ihnen um Menschen handelt, gegen die Anklagen vorliegen zum Beispiel wegen angeblichem Mord an Polizisten, bei dem sie lediglich Zeuge waren oder alte Fälle, die neu ans Licht geholt wurden. Als Alternative zur Festname und einer Verurteilung wurde ihnen angeboten, sich als „Maoisten“ zu „ergeben“. An dem Tag, an dem sie sich zu dieser Inszenierung einfinden sollten, waren 23 weitere „Maoisten“ angetreten, um sich zu „ergeben“. Diese Inszenierung wurde von der reaktionären Presse gefeiert als „einen großen Erfolg für die Polizei Chhattisgarhs in ihrem Kampf gegen „Naxalismus“ (Bezeichnung der Reaktion für revolutionäre Kräfte) in der Region Bastar“.

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Am 22. Dezember wurden in Istanbul zwei Revolutionäre von Bullen erschossen. Dies geschah im Rahmen einer Razzia der Bullen im Bezirk Gaziosmanpaşa, wobei auch vier Bullen verletzt wurden. Die Razzia fand angeblich im Zusammenhang mit einer Bombe statt, die am 1. Dezember in Istanbul gezündet wurde um einen vorbeifahrenden Bullenwagen zu treffen.

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Im Bundesstaat Chhattisgarh wurde am 2. Oktober ein Reaktionär der führende Verbindungen zu der konterrevolutionären paramilitarischen Einheiten der Salwa Judum hat getötet. Der Reaktionär wurde von einer Gruppe Maoisten in seinem Haus aufgesucht und für seine blutigen Taten gegen das Volk zur Rechenschaft gezogen. Die Salwa Judum sind Einheiten die aus armen Zivilisten, in der Regel Bauern, zusammengestellt werden. Die untersten Soldaten dieser Einheiten werden in der Regel zum Militärdienst gezwungen, um dann den Volkskrieg in Indien zu bekämpfen. Damit bedienen sich die Imperialisten und ihre Lakaien in Indien dem alten reaktionärem Prinzip Massen gegen Massen zu stellen. Doch auch diese Bemühungen werden den Volkkrieg nicht aufhalten können, wie die Erfahrungen in Peru gezeigt haben.