Kategorie: Asien

( Philippinen )

Am 29. August veröffentlichte das Kommando Efren Martires der NPA eine Zusammenfassung der Kämpfe der letzten zwei Jahre in den östlichen Visayas. Seit 2012 wurden von der 8 Infanteriedivision über 10.000 Kampfeinsätze in 48 Städten und 136 Dörfern in Samar and Leyte gestartet, bei denen 255 ihrer Soldaten getötet und 86 verletzt wurden.
In demselben Zeitraum hatte die New Peoples Army 14 Todesopfer, 8 Verletzte und 18 Gefangene zu verzeichnen.
Auch alle anderen Versuche der Reaktion, den Volkskrieg zu bekämpfen laufen ins Leere, so investierte das US-Aquino-Regime zwar mehrstellige (Dollar-)Millionenbeträge in Infrastruktur und Bauprojekte, wirtschaftet dadurch aber lediglich in die Tasche der korrupten zivilen und militärischen Funktionäre.
Die NPA kündigt an, auch in den verbleibenden Monaten des Jahres unter der Führung der Kommunistischen Partei der Philippinen taktische Offensiven auszuführen, aber auch die Stützpunktgebiete zu erweitern und zu festigen und die Massenorganisationen zu stärken.

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Bei zwei Störoperationen in den Regionen Agusan del Norte und Agusan del Sur gelang es der Neuen Volksarmee (NPA) am 9. und 10. August zwei Soldaten zu töten und sechs weitere zu verwunden. Trotz des zunehmenden Einsatzes der reaktionären Streitkräfte in den Gebieten werden sie mehr und mehr von den Massen verabscheut, da sie nur die Plünderungspolitik des Präsidenten Aquino, einer Marionette der USA, schützen.

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Bei zwei Gefechten mit reaktionären bewaffneten Kräften in der Region Agusan del Sur ist es der Neuen Volksarmee (NPA) am 5. August gelungen zwei reaktionäre Soldaten zu töten und vier weitere zu verletzen. Nach den Angriffen konnte sich die NPA erfolgreich zurückziehen.

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Im Bezirk Davao del Norte ist der Neuen Volksarmee (NPA) am 29. Juli ein erfolgreicher Hinterhalt auf Einheiten der reaktionären Armee der Philippinen gelungen. Bei dem Angriff wurden zwei reaktionäre Soldaten getötet und sechs weitere verwundet. Die NPA erbeutete mehrere Waffen, Munition und andere Ausrüstungsgegenstände, wie z.b. Handys. Die angegriffenen Einheiten hatten  zuvor die Bewohner der Gegend terrorisiert, wie z.B. das Benutzen von Kindern bei Patroullien. Außerdem ermordeten sie Mitglieder von Untergrundorganisationen und belästigten Führer von Massenorganisationen.

Bei sieben erfolgreichen Offensiven der Neuen Volksmarmee (NPA) zwischen dem 1. Juli und dem 25. Juli  im Grenzgebiet der Provinzen Misamis Oriental und Bukidnon hat die reaktionäre Armee der Philippinen (AFP) Verluste von sechs Soldaten erlitten, sechs weitere wurden verletzt. In dem Zeitraum der Aktionen konnte die NPA eine Anzahl an Waffen und anderen Ausrüstungsgegenständen konfiszieren.

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Die New People’s Army gab diesen Hinterhalt als Antwort auf die Rede über die Lage der Nation des Präsidenten des alten Staates. Bei diesem Hinterhalt verloren die reaktionären Streitkräfte mehr als 12 Angehörige, von denen 9 getötet und 2 verletzt wurden. Die NPA erbeutete zudem Waffen und andere militärische Ausrüstung.

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Am 8. Juli legte die Neue Volksarmee (NPA) der Kommunistischen Partei der Philippinen einen Hinterhalt in Davao City gegen die konterrevolutionäre Armee des reaktionären philippinischen Staates. Bei dem Angriff wurden sechs reaktionäre Soldaten getötet und sechs weitere verletzt. Die NPA erbeutete weiterhin mehrere Waffen und Ausrüstungsgegenstände. Der Angriff zeigt, dass die Aussagen der Reaktionäre, die Volksarmee würde an Boden verlieren, bloß dreiste Lügen sind.

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Der Neuen Volksarmee (NPA) ist eine erfolgreiche Gegenoffensive gegen Einheiten der reaktionären Bewaffneten Kräfte der Philippinen (AFP) gelungen. Am 20. Juni erfolgte der erste Angriff auf die AFP, die zuvor die Anwohner terrorisiert hatte, in San Isidro in der Provinz Davao del Norte. Dabei wurden zwei Soldaten getötet und drei verwundet.
Am 22. Juni erfolgte ein weiterer Angriff auf die reaktionäre Armee San Isidro, bei dem sechs Soldaten getötet und sieben verwundet wurden. Bei der Aktion wurde ein roter Kämpfer getötet.

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Am 30. Juni griff die Neue Volksarmee (NPA) Einheiten der reaktionären Armee im Bezirk  Davao Oriental an, tötete dabei fünf reaktionäre Soldaten und verletzte sechs weitere. Die getroffenen Einheiten sind unter den Massen dafür berüchtigt im Gebiet, das im Dezember 2012 vom Taifun getroffen wurde die Massen zu terrorisieren und Gelder von NGO abzugreifen, die eigentlich dem Wiederaufbau der Region dienen sollten.

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