Kategorie: Asien

( Flüchtlinge )

Am 25. August 2017 wurden 730.000 Rohingya durch das Militär in Myanmar im Bundesstaat Rakhine vertrieben. Sie mordeten, vergewaltigten und brannten ihre Wohnhäuser und ihr Land nieder. Die Rohingya werden von dem alten Staat Myanmar nicht als eigenständige Bevölkerungsgruppe anerkennt. 1983 wurde ein Gesetz erlassen, welches sie als Staatenlose erklärt, daher verfügen sie über keinerlei Rechte, bekommen keine Pässe ausgestellt, haben keine Zugang zu höherer Bildung und dürfen offiziell nicht aus dem Land ausreisen. Die meisten von ihnen flüchteten ins benachbarte Bangladesch. Dort leben insgesamt ca. 1.000.000 Rohingya. Seit dem 1948 die britischen Kolonialherren das Land verlassen haben, gab es 20 militärische Operationen gegen die Rohingya.

Weiterlesen...

Bei einem Angriff auf das Hauptquartier der Yankee-Bestatzungstruppen in Afghanistan in Bagram sind am vergangenen Sonnabend vier Yankees getötet worden: Zwei Yankee-Soldaten und zwei weitere. 16 weitere US-Militärs und ein polnischer Soldat wurden verletzt.

Weiterlesen...

In einem australischen Internierungslager für Flüchtlinge auf der Weihnachtsinsel haben am 9. November die Flüchtlinge für einen Tag die Kontrolle übernommen. Der Auslöser des Aufstands soll der Tod eines Flüchtlings unter angeblich ungeklärten Umständen sein, doch die Bedingungen unter denen die Menschen dort leben müssen spielen sicherlich ihre Rolle bei der Entstehung des Zorns der Menschen. Die Flüchtlinge bewaffneten sich mit Knüppeln und Eisenstangen, errichteten Barrikaden und legten Feuer. Das Sichheitspersonal ergriff daraufhin die Flucht. Am folgenden Tag stürmte dann die Polizei das Lager und griff die Aufständischen mit “nicht tödlicher Munition” an. Nach einigen Stunden brachte sie das Lager unter ihre Kontrolle. Dabei sollen nur fünf Menschen verletzt worden sein. Der Schaden soll sich laut des australischen Einwanderungsministers auf etwa eine Million australische Dollar belaufen.

Weiterlesen...