Die israelische Armee hat während der letzten sieben Tage mindestens 34 Menschen in Palästina, durch Luftangriffe ermordet.

 

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Israel, unter der Führung des Übergangspräsidenten Netanjahu, hatte die aktuelle Offensive am 12. November mit einem Raketenangriff eingeleitet. Bei dem Angriff in Gaza-Stadt wurde Bahaa Abu al-Ata, einer der obersten Befehlshaber de s Islamischen Dschihad, einer wachsenden Widerstandsorganisation getötet.

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Als Antwort feuerte der Islamische Dschihad mehr als 450 Raketen auf israelisches Staatsgebiet ab. Der Raketenabfangschirm konnte nicht alle Raketen in der Luft zerstören, sodass Schäden an Industrie und Infrastruktur verursacht worden waren. Kurz darauf verstärkte die israelische Armee ihre Präsenz an der Grenze zu Gaza und ließ Panzer und Arterielle auffahren. Zeitgleich wurden weitere Luftangriffe auf Gaza eingeleitet.

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Die am 14. November ausgehandelte Waffenruhe wurde Seiten des israelischen Staats zwei Tage später gebrochen. Die israelische Luftwaffe flog mehrere Angriffe auf Ziele der in Gaza regierenden Hamas.

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Diese neue Offensive des Völkermordes ist im Zusammenhang mit den bevorstehenden Neuwahlen in Israel zu sehen. So versucht Netanjahu seinem ebenfalls reaktionären und chauvinistischen Rivalen Benny Gantz, stimmen abzugewinnen. Außerdem spiet Netanjahu auch die Kehrtwende der USA in die Finger. Am Montag verkündete der US-Außenminister Pompeo den zionistischen Siedlungsbau nicht mehr generell als völkerrechtswidrig einzustufen.

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