Kategorie: Asien

( Afghanistan )

Am Mittwoch wurde im Osten Afghanistans ein Mitglied einer Spezialeinheit der Yankees getötet.

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Diese Woche hat der Widerstand des afghanischen Volkes gegen die ausländischen Aggressoren erneut zahlreiche Aktionen durchgeführt. Dabei wurden mehrere Soldaten getötet und verletzt. Die Lage in Afghanistan verschärft sich weiter und es wird immer deutlicher, dass die Besatzer ihren Angriffskrieg weder gewinnen können.

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Am vergangenen Freitag, den 21. April, zeigte sich erneut, wie impotent auch die größte konventionelle Bombe (und die Mörderbanden, die sie einsetzen) im Kampf gegen das Volk ist. 16 Kämpfer griffen ein Lager der Afghanischen Nationalarmee (ANA) in Mazar-e Sharif an.

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Bei einem Angriff auf das Hauptquartier der Yankee-Bestatzungstruppen in Afghanistan in Bagram sind am vergangenen Sonnabend vier Yankees getötet worden: Zwei Yankee-Soldaten und zwei weitere. 16 weitere US-Militärs und ein polnischer Soldat wurden verletzt.

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In Masar-i-Sharif wurde das Generalkonsulat der BRD angegriffen und massiv beschädigt. Mehrere Menschen wurden getötet, über hundert verletzt.

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Auch wenn die Wahrnehmung durch die bürgerlichen Medien hierzulande noch immer stark zurückgegangen ist, seitdem der „Abzug“ aus Afghanistan verkündet wurde, so ist das Land noch immer besetzt und es herrscht Krieg. Zwar wurde die offizielle Mission der Nato ISAF beendet, doch wurde sie durch die Mission „Resolute Support“ ersetzt und es halten sich noch immer mehrere zehntausend ausländische Soldaten in Afghanistan auf und operieren dort, so wurden erst vor kurzem US-Kampfjets zur Bombardierung bewaffneter Aufständischer eingesetzt. Dabei stellen die US-Imperialisten noch immer das größte Kontingent, aber auch der deutsche Imperialismus stellt immerhin noch die drittgrößte ausländische Streitkraft in Afghanistan. Die Zahl der ausländischen Streitkräfte wurde zwar gegenüber vor ein paar Jahren stark dezimiert und der Krieg wurde, wie es so heißt, „afghanisiert“, also afghanische Marionettentruppen ausgebildet, die für die Imperialisten kämpfen sollen, doch an der Besatzung des Landes hat sich weiterhin nichts geändert und so befindet sich Afghanistan in einer koloniale Situation.

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In der Nacht vom 8. Dezember griffen mindestens 11 Bewaffnete den Flughafen von Kandahar in Afghanistan an, besetzten ihn und verbarrikadierten sich anschließend. Das afghanische Militär brauchte 27 Stunden, um die Lage wieder unter Kontrolle zu bekommen. Dabei wurden alle Angreifer getötet und es starben zehn Soldaten, zwei Polizisten und eine Anzahl Zivilisten. Zusätzlich wurden 17 weitere Soldaten verwundet. Dieser Angriff zeigte wieder einmal, dass noch immer Krieg herrscht in Afghanistan. Ein Krieg den die Imperialisten ausgelöst haben und ihn auch noch immer führen, alles im Interesse ihres Strebens nach Macht und Profit. Doch auch wenn nicht gerne darüber geredet wurde in den letzten Jahren, vor allem von der bürgerlichen Presse hierzulande, so gab und gibt es immer wieder Widerstand gegen die Besatzung. Erst die Großoffensive am 28. September auf die Stadt Kundus, die vor allem von der deutschen Bundeswehr besetzt gehalten wird, rief diese Tatsache wieder ins Gedächtnis der bürgerlichen Medien. Der Vorwand wurde von Deutschland sofort genutzt, um den „Abzug“ zu stoppen und sogar noch mehr Soldaten nach Afghanistan zu schicken.  

Die Stärke des existierenden Widerstandes gegen die Besatzung zeigt sich schon in den Zahlen. Allein in diesem Jahr sind die Verluste der afghanischen Marionettenarmee zwischen Januar und November um 27% gestiegen, im Vergleich zum Vorjahr. Dass die Angriffe und Aktionen tatsächlich immer von „Taliban“ ausgeführt werden wie es in der bürgrlichen Presse heißt, ist dabei sehr fragwürdig. Auch die Truppen der US-Imperialisten erlitten dieses Jahr bereits starke Verluste, sie erlitten 15 Tote und 63 Verwundete. Die Aktionen gegen die Besatzer sind sehr viel zählig, zuletzt gab es am 11. Dezember einen Angriff auf die spanische Botschaft in Kabul mit einer Autobombe und anschließenden Feuergefechten. Afghanistan zeigt, dass egal wo die Imperialisten ihren Krieg und ihre Besatzung hin bringen es Widerstand gibt, der sich nicht in Blut ertränken lässt. Woran es dem Widerstand allerdings fehlt ist eine richtige Linie und eine korrekte Führung.

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Nachdem die Kriegsverbrecher des Yankee-Imperialismus erst kürzlich ein Krankenhaus der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ systematisch bombardierten, wobei mindestens 22 Menschen starben, setzen sie jetzt noch eins oben drauf. Am 15. Oktober rammte ein gepanzertes US-Fahrzeug das Tor der erst am 3. Oktober bombardierten Klinik, um sich so Zutritt zum Gelände zu verschaffen. Der Vorwand: um die Standsicherheit des Gebäudes zu prüfen, zur Überprüfung ob Anspruch auf Schadensersatz bestehen würde. Die Mannschaft an Bord des Fahrzeugs hätte angenommen, dass sich kein Personal mehr in der Klinik aufhält. Dieses Manöver lässt sich an Zynismus kaum überbieten. Zur Überprüfung auf Schadensersatz und zur Überprüfung der Standsicherheit ein Tor auf rammen klingt erstmal wie ein schlechter Scherz. Warum die Yankees die Standsicherheit eines Gebäudes in dem sie 22 Menschen teilweise in ihren Betten verbrennen haben lassen interessieren sollte ist sowieso erstmal fraglich. Was der wahre Grund für das Manöver war bleibt auch erst einmal offen, allerdings werden Stimmen laut, die von Beweisvernichtung und Einschüchterung reden.

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Bei einer Großoffensive von Kämpfern, die den Taliban zugerechnet werden, auf die afghanische Stadt Kundus am 28. September wurde sie faktisch erobert. Daraufhin begann die Gegenoffensive des afghanischen Militärs, die allerdings auch durch die USA mit Luftschlägen unterstützt wurde.  Am 3. Oktober wurde dann ein Krankenhaus in Kundus von US-Kampfjets über eine Stunde hinweg bombardiert. Bei dem Angriff starben mindestens 22 Menschen, davon waren 12 Mitarbeiter der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ und zehn waren Patienten, die teilweise in ihren Betten verbrannten. Zum Zeitpunkt der Angriffe befanden sich fast 200 Menschen in dem Krankenhaus.

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Am späten Nachmittag des vergangenen Samstags wurde der Polizeichef Afghanistans, General Gulab Khan, vor dem Polizeihauptquartier der Provinzhauptstadt Tarin Kot erschossen. Mit dieser Aktion endet seine nicht einmal 6 Wochen andauernde Amtszeit, die mit der Ermordung seines Vorgängers Matiullah Khan letzten Monat begann. Letzterer war insbesondere dafür bekannt nicht nur den Terror gegen das Volk mit aller Brutalität zu entfalten, sondern sich von den Imperialisten dafür in (besonders) großem Maße vergüten zu lassen.

Vor seiner Karriere als Polizeichef war Matiullah Khan Warlord einer lokalen Miliz, die für Nato-Konvois Routen durch Taliban-Gebiet sichert. Als williger Lakai der Imperialisten und Schlächter des Volkes wurde er von den Imperialisten zum Polizeichef gemacht und besaß in seiner Region mehr Macht als der oberste Militärbefehlshaber der Afghanischen Streitkräfte oder die lokale Regierung. Von den an die 45 Millionen Dollar, die er laut Bericht im Guardian für seine Dienste kassierte, leistete er die blutige Drecksarbeit, veriet sein Volk und spielte es gegeneinander aus. Seine Ermordung und die Zeitnahe Exekution seines Nachfolgers zeigen, dass solche Verbrechen am afghanischen Volk nicht einfach hingenommen werden.

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