Kategorie: Lateinamerika

( Rebellion )

An dieser Stelle veröffentlichen wir eine vorläufige und inofizielle Übersetzung "LCP prangert Angriffe der Repression an und propagiert den bäuerlichen Widerstand in RO", welche von A Nova Democracia veröffentlicht wurde.

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In einem großen Beben revolutionärer Gewalt ließen die Massen in Telimbela Parish diese Woche die Polizei und die Lakaien der Imperialisten zittern, als sie mit heldenhafter Kampfbereitschaft gegen die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen zugunsten ausländischer Interessen rebelliert. Sie griffen die Polizei an, verwundeten mehrere von ihnen, verbrannten einen ihrer Panzerfahrzeuge und zerstörten Eigentum einer chinesischen Minengesellschaft.

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Genossen aus Ecuador haben Anfang August mehrere Erklärungen veröffentlicht, die sich mit dem Kampf der Massen in dieser unterdrückten Nation beschäftigen. Da es ein halbfeudales und halbkoloniales Land ist, in dem die Hauptkraft der demokratischen Revolution die armen Bauern sind, ist der Kampf der Bauern um ihr Land auch einer der hauptsächlichen Kämpfe. In einerErklärung vom 10. August erklären die Genossen die Situation des manuellen Bergbaus. Dort sind von 4600 Menschen die dort arbeiten 65% Bauern, die diese Arbeit statt ihre kleinen Felder zu betreiben übernommen haben. Eine Voraussetzung für diesen Bergbau ist, dass das Land den armen und Mittelbauern abgenommen wird, beispielsweise in den Provinzen El Carchi, Esmeraldas und Imbabura im Norden Ecuadors, in denen Gold gesucht wird. Das ganze wird durch die Präsenz von paramilitärischen Truppen, die oft auch Verbindungen zu Polizei oder Militär haben, die dort Repression gegen die Menschen ausüben. Die Genossen erklären dazu: Die Rebellion ist gerechtfertigt!. Kein Land mehr den transnationalen Bergbauunternehmen, den Großgrundbesitzern und Paramilitärs! Das Land den armen Bauern!

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Am 26 Juli wurde in Bogotá eine Demonstration zum Plaza de Bolívar durchgeführt. Tausende nahmen an der Demo teil, die von Polizei in gepanzerten Fahrzeugen begleitet wurde. Die Demonstration denunzierte die Ermordung von Kämpfern des Volkes, wobei zwei Gruppen hervorstachen. Zum einen, die Gruppe der bürokratischen Führer der Gewerkschaften und der breiten Bank von Opportunisten, die in wenigen Wochen den Staat mit ihren Wahlen legitimieren werden, die auf der Demo herumtrotteten.

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In den letzten Tagen fanden mehrere wichtige Ereignisse in Peru statt, die fortwährende Zuspitzung der Widersprüche und des Klassenkampfes in diesem Land unterstreichen.

Am 3. August fand – wie schon angekündigt – in Lima die erste Ausserordentliche Versammlung der Regionalbasen der SUTEP statt. Wir teilen hier die Fotos von der Veranstaltung:

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Jeder der heutzutage Nachrichten liest oder schaut wird sehen, dass es in der Welt brodelt. Überall zerfallen die Fundamente der “Weltordnung die nach dem Zweiten Weltkrieg etabliert wurde”. All die Versprechen von der blendenden Zukunft innerhalb dieses imperialistischen Systems sind zu Staub zerfallen unter der Hitze des Klassenkampfes des Proletariats und der Kämpfe der Völker der Welt.

Was bleibt von BRICS? Jenen Ländern, die angeblich die Hegemonie des US Imperialismus anfechten sollten? Nichts, außer dem Elend der Völker – und den schamvollen Gesichtern der Finanzbosse der Welt. Was ist mit China? Und jenen, die über die Dreiolare Welt gesprochen haben? Das wahre Gesicht des Trumpismus sind nicht einfach die rückständigen Teile des amerikanischen Volkes, wie es die bürgerlichen Propagandisten der Welt darzustellen versuchen, sondern liegt in dem Fakt der entblößten, aufgedeckten Zurschaustellung der Macht des Yankee Imperialismus. Also, was war das mit BRICS? Den „aufstrebenden Staaten“, der „Hoffnung der Entwicklung des Kapitalismus“? Sie alle haben eins gemeinsam: Sie als befinden sich in der Krise. Und nirgendwo ist das mehr offensichtlich als im brasilianischen Staat.

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Der Tag des jungen Kombattanten ist ein jährlich am 29. März stattfindender Tag des Protests in Chile. Es ist der Jahrestag Ermordung zweier junger Militanten auf einer Demo gegen das Pinochet-Regime 1985 durch die Bullen. Es ist zum einem ein Tag des Gedenkens, aber auch der Rebellion und des Widerstandes.

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In einer massiven Mobilisation sind Genossen in Kolumbien am 9. Februar auf die Straßen gegangen. Die kurzen Märsche und kämpferische Reden, Parolen und Lieder die von den Aktivisten gesungen und geschwungen wurden sprachen die Probleme der tiefsten und breitesten Massen an und zogen schnell eine große Menge an. Die Kürzungen für die ländlichen und städtischen Arbeiter bekämpfend mobilisierten die Genossen zur Verteidigung der grundlegenden Arbeiterrechte, wie die Erhöhung der Löhne, die Minderung der Lebenserhaltenskosten und billigere öffentliche Transportmittel.

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Am 23. November führte die ExNEPe (Executiva Nacional de Estudantes de Pedagogia - Nationale Führung der Pädagogiestudenten) verschiedenen Aktionen am Nationalen Kampftag in Verteidigung von allgemeiner und kostenfreier Bildung durch. In den Städten Rio de Janeiro (RJ), Guarulhos (SP), Belo Horizonte (MG), Petrolina (PE), Dourados (MS), Porto Velho (RO) und Itaberaba (BA) wurden Demonstrationen durchgeführt. An anderen Orten, wie Recife (PE), Montes Claros (MG), Nazaré da Mata (PE), Juazeiro (BA), Luzilândia (PI), Arapiraca (AL), Goiânia (GO) und União dos Palmares (AL) wurden Flugblätter verteilt und andere Aktionen ausgeführt. Im folgenden dokumentieren wir Bilder sowie ein Video der Genossen in Brasilien:

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Am 25. Dezember wurde Alberto Fujimori, ehemaliger Präsident Perus und verurteilt für Völkermord (vom reaktionären alten peruanischen Staat!), vom aktuellen yankeelakeien Präsidenten Perus, Pedro Pablo Kuczynski, entlassen. Diese Entlassung ist keine Überraschung und wurde für eine lange Zeit ausgearbeitet. Die Kommunistische Partei Perus schrieb in ihrer Deklaration zum Anlass der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution:

„Der Yankee PPK hat vor kurzem mit dem Vertreter der Vereinten Nationen Fragen der Außenpolitik und Pläne ihrer „Menschenrechte“ (HR) erfüllt, die nichts anderes als die Rechte der Bourgeoisie und sie unterstützen die Verbrechen des alten peruanischen Staates, er sagte, dass die UNO ihm gesagt hat, den Völkermörder Fujimori zu einer Untersuchung von internationalen Ärzten vorzuführen; für was? Um die Begnadigung zu verleihen. Sie unterstützen die Völkermorde auf bürokratische Art und Weise und er will seine konterrevolutionäre Hauptaufgabe, den VK und die KPP zu vernichten, erfüllen.“

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