Kategorie: Europa

( Hamburg )

Wir veröffentlichen hier einen Bericht eines in Barmbek arbeitenden Sympathisanten zu den Ereignissen des 28. Juli 2017.

Am Freitag wurde in der Fuhle im Edeka ein Mensch getötet. Einfach so, am helllichten Tag. Eine Person, dessen Asylantrag abgelehnt wurde, der wie die Bild das ausdrückt „psychisch Labil“ sein soll, geht in den Supermarkt, nimmt sich ein Messer aus dem Regal und sticht den nächstbesten ab. Das sind erstmal alle Informationen, die es gibt. Ein Ausländer, ein Araber bringt in Hamburg jemanden um.

Aber das, was die Zeitungen, die Mopo vorneweg daraus jetzt wieder machen, ist total an den Haaren herbeigezogen. Selbst wenn das stimmt, dass der angeblich Allahu Akbar gerufen hat, was soll das beweisen? Eine Person, die aus Saudi Arabien oder den Emiraten kommt, was die Zeitungen jetzt schreiben, oder Palästinenser ist, wie wahrscheinlich ist das, dass dieser Mensch Moslem ist und er diese zentrale Parole nutzt? Das ist genau so, wie das Gelaber darüber, dass bei festgenommenen „Terroristen“ „IS-Symbole“ gefunden wurden. Was soll das sein? Das Glaubensbekenntnis? Das Siegel Mohammeds, was der IS als Fahne benutzt? Das Ding ist auf jeden Koran gedruckt.

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Wir dokumentieren hier ein Video mit einigen Eindrücken von den Kämpfen und dem Widerstand gegen den G20-Gipfel in Hamburg:

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Wir dokumentieren hier ein Video mit einem Bericht zur Stürmung des Internationalen Zentrums B5:

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Unter der Parole "Nieder mit der Weltordnung des Kapitals – Volkskrieg bis zum Kommunismus" führten Genossen des Revolutionären Aufbaus am Samstag den 10.6. eine unangemeldete Demonstration als Teil der Mobilisierung gegen das G20-Treffen durch. Der Demonstrationszug bewegte sich unter lauten Parolen und mit schnellen Schritten durch einen der Stadtteile in Hamburg, wo die tiefsten und breitesten Massen leben: Mümmelmannsberg.

"Aktionen wie diese sind ein wichtiger Bestandteil unserer Mobilisierung gegen den G20 Gipfel. Wir halten die Wahrheit des Vorsitzenden Mao Tse Tung hoch, dass die Rebellion gerechtfertigt ist und die Massen die Geschichte machen."

Revolutionärer Aufbau

 Ein Video zu der Aktion findet sich hier.

RA unangemeldete demo 10.6.17

Am Freitag den 02. Dezember wurde in Hamburg Musa Aşoğlu durch das Bundeskriminalamt im Auftrag der Bundesanwaltschaft verhaftet. Ihm wird vorgeworfen "als hochrangiger Führungsfunktionär der „Rückfront“ der DHKP-C in Europa ... Mitglied der ausländischen terroristischen Vereinigung DHKP-C" zu sein. Im folgenden dokumentieren wir eine Erklärung der Hamburg Halk Cephesi (Volksfront):

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Vergangenes Wochenende gab es Aktionen gegen das OSZE-Treffen, das nächste Woche in Hamburg stattfinden soll. Die bürgerliche Presse übt sich derweil in Desinformation und Diffamierung.

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Wir veröffentlichen an dieser Stelle einen Aufruf zur Demontration, der uns zugeschickt wurde. Am 8. Dezember wird es in Hamburg eine Demonstration gegen das OSZE-Treffen geben. Start ist um 18 Uhr an der U-Bahnstation Feldstraße.

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Aus Anlass des sogenannten Tags der deutschen Einheit haben Revolutionäre aus verschiedenen Städten der BRD ein Video gemacht, welches wir hier dokumentieren:

Im Dezember soll das OSZE-Treffen, nächstes Jahr der G20-Gipfel in Hamburg, mitten in der Stadt, veranstaltet werden. Die Vorbereitungen dazu laufen, die Terrorisierung der Bevölkerung beginnt, es soll sich an den Ausnahmezustand gewöhnt werden.

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Wir publizieren hier einige Eindrücke von der Demonstration zum Kampftag für die Befreiung der politischen Gefangenen, dem 18. März in Hamburg.
An der kämpferischen Demonstration, zu der das Internationalistische Solidaritätskomitee für politische Gefangene aufrief, beteiligten sich 400 Menschen.

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