Kategorie: Asien

( Imperialismus )

 

Trotz der Friedensverhandlungen haben mutmaßliche Mitglieder der Taliban am Mittwoch in zwei separaten Angriffen mindestens 18 Soldaten getötet.

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Vier Soldaten wurden bei einem Angriff sogenannter "Islamisten" im Süden der Philippinen getötet.

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Am 26. Mai wurden der Leiter des Sicherheitsdirektorats der Stadt Shibam und vier weitere Personen bei einem Angriff getötet, wenige Stunden später wurde ein Armeekommando der von den Imperialisten unterstützten Regierung in der Provinz Marib von einer Rakete getroffen.

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Trotz des "Friedensplans" und der Corona-Pandemie hat der reaktionäre afghanische Staat erneut schwere Verluste erlitten. In der letzten Märzwoche töteten die Aufständischen mehr als 75 regierungstreue Truppen.

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Bereits in den ersten zwei Wochen des Augusts haben die Imperialisten und ihre Lacheinen mehr als 100 Soldaten, Polizisten und andere Sicherheitskräfte verloren.

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Anfang der Woche traf sich der US-Präsident Trump mit dem pakistanischen Premierminister Imran Khan in Washington und lobte die angeblichen Fortschritt in den „Friedensbemühungen“ in Afghanistan. Er kündigte den weiteren Abzug der US-Truppen an und betonte, dass es sich in Afghanistan nicht um einen Krieg handeln würde, einen Krieg könne er binnen einer Woche gewinnen, er wolle nur keine 10.000.000 Tote. Die Realität sieht jedoch ganz anders aus.

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Am Freitag wurden in der georgischen Hauptstadt Tiflis Großdemonstrationen gegen Einfluss des russischen Imperialismus durchgeführt. Es beteiligten sich Tausende Menschen an den Protesten, welche schnell zu Kämpfen in der ganzen Stadt ausgeweitet wurden.

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Seit einigen Wochen versucht die imperialistischen Supermacht ,die USA, einen Krieg gegen den Iran vom Zaun zu brechen. In den letzten zwei bis Wochen verschärft sich die imperialistische Aggression gegen das iranische Volk immer mehr, wovon auch der deutsche Imperialismus profitiert.

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Zehntausende Demonstranten gingen gestern erneut in Gaza auf die Straßen und zu den Grenzzäunen. In einer zielgerichteten und kalkulierten Provokation, die nichts mit dem „Trottel Trump“, dafür aber umso mehr mit den Interessen des Yankee Imperialismus in Westasien zu tun hat, wurde gestern die neue US-Botschaft in Jerusalem eingeweiht, am 70. Jahrestag der Gründung Israels. In Demos dagegen ermordeten israelische Soldaten 59 Menschen und verletzen 2800.

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Am vergangenen Freitag, den 21. April, zeigte sich erneut, wie impotent auch die größte konventionelle Bombe (und die Mörderbanden, die sie einsetzen) im Kampf gegen das Volk ist. 16 Kämpfer griffen ein Lager der Afghanischen Nationalarmee (ANA) in Mazar-e Sharif an.

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