Kategorie: Asien

( Myanmar )

Zwei reaktionäre Streitkräfte wurden von Mitgliedern der Ta'ang National Liberation Army im Shan-Staat, der von Myanmar kontrolliert wird, getötet.

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Am 25. August 2017 wurden 730.000 Rohingya durch das Militär in Myanmar im Bundesstaat Rakhine vertrieben. Sie mordeten, vergewaltigten und brannten ihre Wohnhäuser und ihr Land nieder. Die Rohingya werden von dem alten Staat Myanmar nicht als eigenständige Bevölkerungsgruppe anerkennt. 1983 wurde ein Gesetz erlassen, welches sie als Staatenlose erklärt, daher verfügen sie über keinerlei Rechte, bekommen keine Pässe ausgestellt, haben keine Zugang zu höherer Bildung und dürfen offiziell nicht aus dem Land ausreisen. Die meisten von ihnen flüchteten ins benachbarte Bangladesch. Dort leben insgesamt ca. 1.000.000 Rohingya. Seit dem 1948 die britischen Kolonialherren das Land verlassen haben, gab es 20 militärische Operationen gegen die Rohingya.

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Ein Bündniss aus verschiedenen bewaffneten Organisationen nationaler Minderheiten Myanmars hat mehre Angriffe auf staatliche und infrastrukturelle Ziel durchgeführt.

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In Burma entwickelt sich gegenwärtig eine größere militärische Kampagne von Aufständigen gegen die Regierung. Zwischenzeitlich wurde von über 70 Toten gesprochen. Momentan scheinen die Kämpfe an einigen Orten noch anzudauern.

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