Kategorie: Asien

( Bangladesch )

Am 28. Juli beteiligten sich Hunderte von Arbeitern einer Jutefabrik an kämpferischen Protesten gegen die Unternehmensleitung.

Weiterlesen...

In mehreren Städten gingen Textilarbeiter auf die Straße, um ihren vollen Lohn und die Öffnung der Fabriken unter guten hygienischen Bedingungen zu fordern, welche wegen der Corona-Pandemie geschlossen wurden.

Weiterlesen...

Am 25. August 2017 wurden 730.000 Rohingya durch das Militär in Myanmar im Bundesstaat Rakhine vertrieben. Sie mordeten, vergewaltigten und brannten ihre Wohnhäuser und ihr Land nieder. Die Rohingya werden von dem alten Staat Myanmar nicht als eigenständige Bevölkerungsgruppe anerkennt. 1983 wurde ein Gesetz erlassen, welches sie als Staatenlose erklärt, daher verfügen sie über keinerlei Rechte, bekommen keine Pässe ausgestellt, haben keine Zugang zu höherer Bildung und dürfen offiziell nicht aus dem Land ausreisen. Die meisten von ihnen flüchteten ins benachbarte Bangladesch. Dort leben insgesamt ca. 1.000.000 Rohingya. Seit dem 1948 die britischen Kolonialherren das Land verlassen haben, gab es 20 militärische Operationen gegen die Rohingya.

Weiterlesen...

Mofakhkhar Chowdhury wurde am 16. Dezember 2004 vom reaktionären Staat ermordet. Zu seinem 11. Todestag wurde von der Kommunistischen Partei Ostbengalen (ML) vor dem Tor des Nationalmuseums eine Diskussions- und Kulturveranstaltung im Protest gegen das feudalistische, bürokratisch-kapitalistische Staatssystem durchgeführt.

Weiterlesen...

Arbeiter der Kleidungsindustrie in Bangladesch, die seit dem 28. Juli um die Auszahlung ihrer Löhne kämpfen, haben am 8. August einen unbefristeten Streik in allen Fabriken Bangladeschs ausgerufen. Der Streik wurde vom Tuba Group Arbeiteraktionskomitee ausgerufen, nachdem die Polizei zuvor die Arbeiter angegriffen hatte und sie dabei mit Schlagstöcken verprügelte und Tränengas einsetzte. Die Polizei verhaftete auch mehrere Aktivisten unter den Arbeitern.

Weiterlesen...