Kategorie: Lateinamerika

Nach der Ermordung eines elfjährigen Kindes im Stadtteil Ulisses Guimarães, in Vila Velha, im Bundesstaat Espírito Santo durch die Militärpolizei kam es zu Protesten und Kämpfen der Bewohner des Viertels.

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Nach dem Abriss von mehr als 130 Häusern und Geschäften im Rahmen der Operation "Null Toleranz" durch den reaktionären Bürgermeister Marcelo Crivella am 10. März in der Gemeinde Rio das Pedras begannen Paramilitärs mit dem Verkauf des Eigentums der Vertriebenen.

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Die Bewohner der Gemeinde Rio das Pradas im Westen von Rio de Janeiro kämpften gegen den Abriss ihrer Häuser und Geschäfte.

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Unter dem Deckmantel der Brandbekämpfung hatte der alte brasilianische Staat die Armee nach Rondônia entsendet, es folgte weißer Terror.

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Im folgenden wollen wir einen Überblick über die Kämpfe der letzten Wochen in Lateinamerika geben.

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Wir teilen dieses Video einer Aktion der Liga der armen Bauern (LCP) Brasiliens. Die LCP hat im Zuge des nationalen Bildungsstreiks im vergangenen August eine Straße in Januária, im Norden von Minas Gerais blockiert und mehrere Transparente mit sich geführt, darunter auch für Genossen Cleomar.

 

Am 12. September wurden in der Hauptstadt des Staates Paraná, Curitiba, wurden an einer Brücke und einer Mauer eines portugiesischen Konzerns Graffitis zur Mobilisation für den Generalstreik angebracht, unterzeichnet wurden diese mit „Liga Operária“ (Arbeiterliga).

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Wie an dieser Stelle bereits berichtet wurde, brennen zurzeit große Teile des brasilianischen Regenwalds aufgrund von Brandrodung. Laut bürgerlichen Studien gab es alleine in diesem Jahr 80.000 Brände in Brasilien. Mit einer Waldbrandtragödie hat das nichts zu tun, wohl aber mit einer politischen Agenda. Die Herrschenden opfern den Regenwald für die Profite der Großgrundbesitzer und Monopole. Außerdem vertreiben sie auch immer wieder kleine Bauern von ihren angestammten Flächen, um sich dieses Land einzuverleiben.

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Berichten zufolge hat der brasilianische Amazonaswald bis zum 19. August dieses Jahres 72.843 Brände zu verzeichnen gehabt. Gegenüber den Daten des Vorjahreszeitraums mit rund 39.759 Fällen ist dies ein starker Anstieg. Diese Entwicklungen beruhen auf der neu aufgeflammten Aggressivität, mit der die Großgrundbesitzer neue Gebiete für die landwirtschaftliche Produktion bzw. die Viehzucht erschließen, in dem sie ehemals bewaldete Flächen brandroden.

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Im brasilianischen Amazonasgebiet wird so viel gerodet wie noch nie. Im Vergleich zu den letzten zwei Jahren hat sich die gerodete Fläche pro Monat vervierfacht.

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