Kategorie: Lateinamerika

 

Am 9. Oktober veröffentlichten Genossen aus Mexiko eine kurze Erklärung, zusammen mit einem Video und einem Poster, in Solidarität mit all jenen, die während der G20 im Juli in Hamburg gegen den Imperialismus gekämpft haben. Wir dokumentieren im folgende die kurze Erklärungzusammen mit dem Video und dem Poster.

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Am 7. September fand in Santa Lucía del Camino der 23. Kongress des Wirtschaftsverbands für Außenhandel, Investition und Technologie statt. Dieses Zusammentreffen internationaler Wirtschaftsdelegationen und Präsident Peña Nieto ist eine Schlag ins Gesicht gegen die bereits seit Monaten andauernden Massenproteste gegen die Sonderwirtschaftszonen in Oaxaca. Entsprechend heftig entwickelte sich der Kampf gegen das Zusammenkommen.

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Wir dokumentieren hier eine inoffizielle Übersetzung einer Erklärung der Strömung Rote Sonne aus Mexiko:

Botschaft der Hilfskarawane für die Dörfer des Istmo

An die Städte von Istmo von Tehuantepec
An unsere Bruderparteien und Klassengewerkschaften
An die Arbeiterklasse und die Arbeiter

Am Morgen des Dienstag, 12. September haben drei Transportfahrzeuge die Stadt Oaxaca verlassen in Richtung des rebellierenden Istmo, mit der Mission die Unterstützung zu bringen, was das Proletariat und das armen Volk der Stadt gesammelt hat in den verschiedenen Sammelstellen, die unsere Organisation, vom Staatskomitee bis zu ihren verschiedenen Strukturen an verschiedenen Orten errichtet hat.

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Nach mehreren Hurricanes wie Franklin, Harvey und Katia, die über Mexiko hinwegzogen, traf das Land am 7. September ein Erdbeben, das eine Stärke von 8,2 auf der Richterskala erreichte, damit eines der Stärksten, die Mexiko je getroffen hat. Dieses Erdbeben traf hauptsächlich den Bundesstaat Chiapas und auch Oaxaca, in denen zahlreiche Ortschaften völlig zerstört wurden, laut letzten Meldungen wurden mindestens 90 Menschen getötet. Es traf hier die ärmsten Schichten des Volkes, die fern von den großen Städten liegen. Betroffene Gemeinden in der Region Istmo im Bundesstaat Oaxaca unter anderem San Francisco Ixhuatán, San Francisco del Mar, Reforma de Pineda, Santiago Niltepec, San Blas Atempa, Tehuantepec and Santo Domingo Petapa. Die „Unterstützung durch den Staat“ ist in diesen Orten nicht angekommen,  in anderen wurden die „Hilfen“ die im Gegenzug zu einem Foto verteilt wurden abgelehnt.

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Gegen die Repression des mexikanischen Staates und dessen Versuch zwei Gemeinden in Mexiko soweit einzuschüchtern, dass diese ihr Land verkaufen und ein neuer Militärkomplex errichtet werden kann, richtete sich der Aktionstag der Genossen von Sol Rojo am 3. Juli. Bereits im Vorfeld versuchte der alte mexikanische Staat, den Protest zu kriminalisieren und einzuschüchtern. Dennoch beteiligten sich hunderte in kämpferischen Aktionen.

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In einem paramilitärischen Angriff ist diese Woche eine Genossin in Mexiko ermordet worden. Wir verurteilen diesen feigen Angriff auf die Genossen dort auf das schärfste! Im folgenden dokumentieren wir die Übersetzung der Erklärung der Genossen von Sol Rojo:

An das Proletariat und die Völker Mexikos
An die Menschenrechtsorganisationen
An die gesamte Arbeiter-Bauern-Volksbewegung

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Wir dokumentieren hier eine Erklärung der Strömung Rote Sonne Oaxaca:

Oaxaca: Siedlungen des Volkes mobilisiert

An die Siedlungen und Viertel des Volkes
An die kleinen ansässigen, teil ansässigen und reisenden Händler.
An die Eltern der öffentlichen Schulen
An die Arbeiterklasse und die arbeitende Bevölkerung unserer Stadt im allgemeinen

Fünf Monate sind vergangen seit José Antonio Hernández Fraguas das Amt des Bürgermeisters von Oaxaca zum zweiten mal einnahm und seine “neue Administration” wurde bis jetzt durch seine unveränderte Einstellung gegenüber der legitimen Forderungen der Bevölkerung und den Bewohnern dieser Gemeinde charakterisiert.

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Wir dokumentieren hier eine Übersetzung einer Erklärung der Strömung Rote Sonne - Oaxaca

Hisst die Flagge von Rubén Jaramillo!
Ruben Jaramillo

Am 23. Mai 1962 wurde Rubén Jaramillo aus seinem Haus, was in der Gemeinde Tlalquitenango, Morelos liegt, entführt, zusammen mit seiner Frau Epifania (die schwanger war) und seinen drei Kindern Ricardo, Enrique und Filemón, sie wurden verschleppt von Mitgliedern der mexikanischen Armee in die Nähe von Xochialco, wo sie alle schlussendlich durch direkten Befehl der Landes und Bundesregierung ermordet wurden.

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Seit 19 Tagen befinden sich die Angestellten der öffentlichen Gesundheitswesens in Oaxaca im Streik. Vorausgegangenen war die ungesetzliche Entlassung von über 100 Mitarbeitern des öffentlichen Dienstes.

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Wir dokumentieren hier eine Übersetzung der Mitteilung der Hauptversammlung der Binnizavölker im Kampf in San Blas Atempa, Oaxaca, Mexiko.
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