Kategorie: Weltweit

( BRD )

Das Treffen der G7 in Taormina zeigt, dass es auch dort massive Proteste gegen das Treffen der Imperialisten gibt. Das folgende Video gibt einen sehr ausführlichen Eindruck der Proteste:

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Wir dokumentieren zu diesem 27. Jahrestag ein Video der Rede des Vorsitzenden Gonzalo am 24. September 1992 mit englischen Untertiteln:

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Zum Internationalen Aktionstag zur Verteidigung des Lebens und der Gesundheit des Vorsitzenden Gonzalo, zu dem durch die Genossen der Kommunistischen Partei Brasiliens – Rote Fraktion aufgerufen wurde, wurden von mehreren Organisationen und Parteien weltweit Aktionen durchgeführt.

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Anlässlich des Aktionstages am 28. Januar für die Freiheit der politischen Gefangenen in Indien wurden weltweit einige Aktionen durchgeführt, von denen wir eine Auswahl hier teilen.

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Während die deutschen Staatsmedien sich das Maul über die Große Proletarische Kulturrevolution zerreißen, dabei chinesische Reaktionäre interviewen und auch vor einem Vergleich des Vorsitzenden Mao mit dem Helden des deutschen Faschismus, Adolf Hitler nicht zurückschreckt, schweigt sich die chinesische Reaktion am 50. Jahrestages der Kulturrevolution darüber völlig aus.
Die Angst der Bourgeoisie vor der Kraft und den Errungenschaften der Großen Proletarischen Kulturrevolution drückt sich so auf verschiedene Arten aus, während die Reaktion hier weiterhin verzweifelt versucht, ihre Lügen als die Wahrheit unter das Volk zu bringen, so muss die Reaktion in China den Weg des Schweigens gehen, da das chinesische Volk die Kulturrevolution erlebt hat und sich mit Lügen nicht in die Irre führen lässt.

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Oft ist es der Fall, dass Aktionen und Demonstrationen der progressiven Bewegung mehr den Charakter von Pflichtveranstaltungen als kämpferischer Ereignisse haben: Aktionen werden gemacht um zu sagen „wir haben unsere Pflicht gemacht“, sozusagen das Datum im Kalender abgehakt, ohne wahre Anstrengungen um die Bewegung in der Tat vorwärts zu bringen. Leider sieht es so aus als ob der 25. November, der internationale Tag gegen Gewalt gegen Frauen, dieses Jahr an vielen Orten in der BRD diesen Charakter gehabt hat. Wenn wir uns die Berichte von verschiedenen Städten angucken können wir zu keiner anderen Schlussfolge kommen. Kennzeichnend ist der Fall von Hamburg, eine bundesweit bekannte „Hochburg“ der „außerparlamentarischen Linken“, wo nur um die 100 Demonstranten auf die Straße gingen. Klar ist: Falls das gesamte Umfeld der Frauengruppen und Verbänden, die in der Vorbereitung dieser Demonstration waren, diese mit voller Kraft unterstützt  hätten, dann würde die Anzahl von Demonstrationsteilnehmern sich in den Tausenden befinden. Falls es nicht als eine Pflichtveranstaltung gehandhabt würde. Natürlich hat die gegebene Situation mit dem Verständnis der Rolle der Frau in der revolutionären Bewegung zu tun. Entweder sieht man den Kampf für die Emanzipation der Frau als einen „Nebenwiderspruch“, was für uns ein klarer revisionistischer Standpunkt ist, oder man sieht den proletarischen Feminismus als einen Eckpfeiler jeder revolutionären Tätigkeit. Die Arbeit der Genossinnen der Roten Frauenkomitees in verschiedenen Städten ist deswegen für uns vorbildlich und jeder Revolutionär muss es unterstützen. Unten die Rede der Genossinnen von Hamburg.

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Am 24. Oktober, dem internationalen Aktionstag für die Freiheit von Georges Ibrahim Abdallah fanden weltweit verschiedene Aktionen statt. In Liège wurde ein Solidaritätstransparent aufgehängt, in Brüssel hunderte Flugblätter verteilt sowie eine Kundgebung vor der französischen Botschaft abgehalten. In Lille gab es eine Demonstration mit 100 Teilnehmern, in Lannemezan, dem Ort in dem Georges im Knast sitzt, nahmen über 400 Menschen an einer Demonstration teil. In Berlin und Tunis fanden Kundgebungen vor der französischen Botschaft statt, in Mailand vor dem französischen Konsulat. In Beirut gab es ebenso eine Kundgebung vor der französischen Botschaft, nachdem am 22. Oktober bei einer Rede des Präsidenten des französischen Senats von Aktivisten die Freiheit von George gefordert wurde, in diesem Rahmen wurden einige der Aktivisten festgenommen.
Die Fortschrittliche Studentenarbeitsfront und die Fortschrittliche Palästinensische Jugendunion veröffentlichten ein gemeinsames Statement zur Freilassung von Georges. Weitere Aktionen wurden unter anderem in Zürich, Neapel, Rom, Bordeaux, New York, Algier und Neuss durchgeführt.

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Weltweit gingen zum 8. März Millionen Frauen auf die Strasse, um den internationalen Frauenkampftag mit Demonstrationen oder anderen Aktionen zu begehen. Die uns bisher bekannten wollen wir hier mit dokumentieren:

In Kolumbien wurde ein Dokument zum 8. März veröffentlicht.

Kanada

kanada

Die Demonstration in Madrid zeichnete sich durch eine starke Teilname von Menschen aus unterdrückten Ländern aus Südamerika und Afrika aus.

spain

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