Kategorie: Lateinamerika

( Bolsonaro )

Wie an dieser Stelle bereits berichtet wurde, brennen zurzeit große Teile des brasilianischen Regenwalds aufgrund von Brandrodung. Laut bürgerlichen Studien gab es alleine in diesem Jahr 80.000 Brände in Brasilien. Mit einer Waldbrandtragödie hat das nichts zu tun, wohl aber mit einer politischen Agenda. Die Herrschenden opfern den Regenwald für die Profite der Großgrundbesitzer und Monopole. Außerdem vertreiben sie auch immer wieder kleine Bauern von ihren angestammten Flächen, um sich dieses Land einzuverleiben.

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Berichten zufolge hat der brasilianische Amazonaswald bis zum 19. August dieses Jahres 72.843 Brände zu verzeichnen gehabt. Gegenüber den Daten des Vorjahreszeitraums mit rund 39.759 Fällen ist dies ein starker Anstieg. Diese Entwicklungen beruhen auf der neu aufgeflammten Aggressivität, mit der die Großgrundbesitzer neue Gebiete für die landwirtschaftliche Produktion bzw. die Viehzucht erschließen, in dem sie ehemals bewaldete Flächen brandroden.

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Im brasilianischen Amazonasgebiet wird so viel gerodet wie noch nie. Im Vergleich zu den letzten zwei Jahren hat sich die gerodete Fläche pro Monat vervierfacht.

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Da Bolsonaro nichts Bedeutendes für seinen Besuch in den USA hatte, nutzte er die Gelegenheit vor dem größten Feind der Völker der Welt zu kriechen, und unterzeichnete den Konzessionsvertrag für die Raketenbasis Alcântara im Bundesstaat Maranhão. Sie dient als Deckmantel für die militärische Basiseinrichtung des Yankee Imperialismus in Brasilien.

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