Kategorie: Lateinamerika

Wir dokumentieren hier die Dokumentation "People of the Shining Path" mit der großartigen Arbeit und Initiative von französischen Genossen, Untertitel auf Französisch zu erstellen.

Salut Camarades!

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Wir dokumentieren hier eine deutsche Übersetzung des Berichts von den Genossen über Aktionen bewaffneter Agitation und Propaganda in Lima:

Liebe Genossen, wir berichten euch folgendes:

In der letzten Nacht berichtete der Sender ATF Kanal 9 von den Aufgaben, die von der VBA in der Hauptstadt erfüllt wurden, worin Jaime Antezana bestätigt, dass „dies Tests sind, die gemacht wurden um Militäraktionen zu entwickeln und durchzusetzen, dass es die Fahne der Partei ist und das Dynamit bedeutet, dass sie stark sind und Gewalt nutzen”. Dies heben wir hervor und das wurde vorher von diesem Kerl, dem Pseudosenderologen negiert bei ähnlichen Aktionen auf der Hauptverkehrsstraße, sie machten nichts, sie versteckten es, aber wir haben Fotos davon, die wir schicken.

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Wir publizieren heute ein Video das im April 1994 vom „Internationalen Notkomitee zur Verteidigung des Lebens des Dr. Abimael Guzman“ veröffentlicht wurde, was die breite demokratische Kampagne zur Verteidigung des Lebens des Vorsitzenden Gonzalo war, die vor allem von der Revolutionären Internationalistischen Bewegung vorangetrieben wurde.
Dieses internationale Notkomitee wurde durch die Sabotage des Komitees der RIB und vor allem durch die RCP der Vereinigten Staaten liquidiert. Entsprechend ist das Band auch von 1994. Wir publizieren das Video um die internationale Kampagne zur Verteidigung des Lebens und der Gesundheit des Vorsitzenden Gonzalo zu verstärken.

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Wir dokumentieren hier eine Übersetzung einer Erklärung der Front der Verteidung der Kämpfe des Volkes - Ecuador zu den Ereignissen in Peru und Kolumbien.
SOLIDARIDAD PERU COLOMBIA FDLP EC

Solidarität mit den Massen in Peru und Kolumbien

Obwohl es wahr ist, dass unser Volk mit der Offensive der Großbourgeoisie und den Großgrundbesitzern die uns durch den Wahlapparat angreifen konfrontiert ist, ist die kritische Situation mit der die armen Massen in Peru und Kolumbien konfrontiert sind auf keinen Fall zu vernachlässigen.

Natürlich, in Peru sowie in Kolumbien und in anderen Ländern greift die Investition heftig an. Das ist nicht grundsätzlich ein natürlicher, ein Klimaeffekt, es ist offensichtlich die Verantwortung des Imperialismus und Kapitalismus für all das Unglück, da seine Natur räuberisch, zerstörerisch, vergiftend ist und seine Auswirkungen in den ungewöhnlichen und unverhältnismäßigen Verhalten der Natur eine logische Antwort auf so viel Aggression ist. In diesem Sinne, wer versucht – grundlegend – der Natur der Zerstörung, des Todes und Qual zuzuschieben, die die verarmten Massen betreffen immer wenn es einen natürlichen Ausbruch gibt, ist ein Schurke.

Diejenigen, die so viel Elend und Schmerz verursachen sind gut identifiziert: Verantwortungslose Industrie, Bergbau, Ölgewinnung, Holzkonzerne, halbfeudale Produktion, egal welcher Schaden gemacht wird, was zählt ist die Bereicherung, die, im Übrigen nicht in soziale Infrastruktur, die die grundlegendsten Lebensvoraussetzungen des Volkes erreicht, reinvestiert wird, aber das System der Akkumulation der Großbourgeoisie und der Großgrundbesitzer im Dienste des Imperialismus stärkt.

In Peru starben mehr als hundert Menschen und etwa 700.000 Häuser waren betroffen.

In Mocoa in Kolumbien tötete eine Lawine gerade etwa 190 Menschen, mit der gleichen Anzahl von Verwundeten, andere werden vermisst. Was für ein Schmerz für unser Volk!

Das ist die Gewalt, die unsichtbar bleiben soll, oder von der „Naturkatastrophe” verdeckt.

Die Verantwortung des alten Staates in Peru ist sehr offensichtlich. Verarmte Massen, ohne die elementarste Abwasserversorgung, Straßeninfrastruktur, Elend, das heißt, das gesamte Bild der Infrastruktur, so das jede Manifestierung der Natur Zerstörung und Tod verursacht.

Die Verantwortung des narco-militärischen Regime und Staates von Santos in Kolumbien ist dieselbe. Und es muss gesagt werden, die Verantwortung des Opportunismus und bewaffneten Revisionismus, der im Namen des Friedens vor dem Imperialismus und den bewaffneten Streitkräften Kolumbiens kapituliert enorm ist, weil sie die Massen dazu drängen woanders hin zu schauen, auf etwas, was sie vom Kampf gegen alles, was Ausbeutung, Unterdrückung, Schmerz und Tod für die Völker bringt, ablenkt. Das ist der Frieden, der von Santos und der FARC für unser Volk ausgehandelt wurde, nicht das, was von den Gewehren beeinflusst wird, sondern das ihnen erlaubt die bürgerliche Macht zu erhalten. Sie wollen den Frieden aufrechterhalten, der bei den Wahlen erhalten wird, dem ausbeuterischem Regime und dem Frieden der Gräber.

Es sind die Bedingungen des Lebens zu denen die alte Macht in unseren Ländern die breiten Massen, die armen, ausgebeuteten und unterdrückten Massen gestürzt hat, der wahre Grund weshalb diese Völker diejenigen sind, die die Todesstrafe, Schmerzen, Verzweiflung und Leid vor jedes Naturphänomen stellen.

Wir stehen in Solidarität mit dem Brudervolk Kolumbiens, Perus, die in Zerstörung und Leid getränkt sind. Aber wir solidarisieren uns auch kämpferisch in ihren Kämpfen, in dieser Anstrengung des Proletariats um die Partei inmitten des Volkskrieges in Peru reorganisiert wird, wessen unausweichlicher Sieg mit der neudemokratischen Revolution und dem Übergang zum Sozialismus nicht nur die alte Bourgeoisie auslöschen wird, die Bedingungen der Massen, die prekären Lebensbedingungen, die die Armen heute haben, sondern die verabscheuende und alten Produktionsverhältnisse die die Natur bedrohen, das Leben des Volkes und die Zukunft unserer Kinder.

Wir solidarisieren uns kämpferisch mit den Arbeitern und den anderen unterdrückten Massen in Kolumbien, aber wir solidarisieren uns auch mit ihren Kämpfen, für das wichtige Versprechen der Klasse die Instrumente für die Revolution zu errichten für den permanenten Kampf gegen die alte Macht, den alten Staat, für ihren unermüdlichen Kampf die Fistel des Revisionismus und Opportunismus zu demaskieren, für ihre unermüdliche Entschlossenheit während des Fortschreitens in diesen Absichten zu überleben.

Die dunkelste Stunde ist die kurz vor dem Sonnenaufgang. Die Völker von Peru, von Kolumbien müssen gegen den Angriff der Natur widerstehen, aber wir müssen auch bestehen im Kampf gegen Imperialismus, gegen den alten Staat, im einzigen Zweck, der unser Willen zu Kampf sein muss: mit Revolutionen, mit dem Volkskrieg die Macht zu erobern, die einzige Garantie die uns erlauben wird alle ökonomischen, sozialen, politischen und philosophischen Bedingungen zu eliminieren, die nicht die Kapazität haben die Natur zu beeinflussen und die uns heure Schmerz, Ausbeutung, Unterdrückung und Leid verursacht.

Völker von Peru und Kolumbien, die unterdrückten Völker der Welt sind mit euch.

Imperialismus, Kapitalismus, bürokratischer Kapitalismus, wahre Ursache der Leidens und des Schmerzes der unterdrückten Völker der Welt.

Nur indem wir die alte Gesellschaft, die alte Macht zu zerstören, können wir die Bedingungen von würdigem Leben für unser Volk schaffen.

Am 22. März um 16 Uhr haben sich etwa 20 Genossen vor der Botschaft des alten peruanischen Staates aus Anlass der akuten Bedrohung des Vorsitzenden Gonzalos und der Antwort, des Aufrufs zum Aktionstag der Kommunistsichen Partei Brasiliens (Rote Fraktion), unter der Parole "Verteidigt das Leben des Vositzenden Gonzalo! Es lebe der Volkskrieg in Peru!" zusammengefunden. Wir dokumentieren hier zwei der Reden, eine Rede des Revolutionären Aufbaus Waterkant/Bremen wird folgen.

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Momentan versucht die bürgerliche Presse Perus, die abscheulichen Gräueltaten des peruanischen Staates, die Zwangssterilisationen von tausenden Frauen, „aufzuarbeiten“. Dabei versucht die Reaktion, diese Verbrechen als alleinige Tat von Fujimori und in der Hauptsache, die weitergehende Ausbeutung und Unterdrückung durch die bürgerliche Diktatur als „demokratisch“ darzustellen, die solche Verbrechen angeblich nicht zulassen und hart bestrafen wird.

Wie das mit der Bestrafung von Völkermördern in Peru gehandhabt wird, ließ sich schon im September letzten Jahres sehen.


Zu dieser Thematik dokumentieren wir eine Übersetzung eines Artikels der Genossin Rosario.

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Wir veröffentlichen hier eine inoffizielle Übersetzung einer Erklärung der Klassenbewegung des Volkes aus Peru aus dem Januar 2017..


Für eine Antiimperialistische und Klassenlinie in der Volksbewegung!

ERKLÄRUNG

Bei dieser Gelegenheit drücken wir einen Gruß der Klasse an das peruanische Volk aus, das Tag für Tag unermüdlich kämpft gegen die Großbourgeoisie und die Imperialisten, und hauptsächlich gegen den Yankee-Imperialismus, die vom Hunger, Elend und der Ausbeutung unseres Volkes und der Plünderung unserer Mineralressourcen unseres Landes leben, zusätzlich zu der Ausbeutung des Bodens der Bauern, insbesondere des Selva Central.

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Wir dokumentieren die inoffizielle Übersetzung einer dringenden Mitteilung der Volksbewegung Peru (RK).

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Das peruanische Volk zeigt weiterhin den Drang zur Revolution, und das so umfassend, dass die Reaktion scharf darauf reagieren muss. In den letzten Wochen gab es zahlreiche Proteste und Kämpfe.
Beispielsweise marschierten in Ayacucho hunderte Dorfbewohner aus der Gegend Yanamazur staatlichen Organisation der Wasserversorgung, um die Unterzeichnung der Verpflichtung zur „Notversorgung mit Wasser“ zu fordern. Das Volk der Region leidet seit über elf Jahren an dem Wassermangel, der auch im Moment wieder massiv spürbar ist.

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Am 12. Januar kam es in Puente Piedra, einem Distrikt der Region Lima zu Massenprotesten. Auslöser der Proteste war die angekündigte Erhöhung der Mautgebühren auf der Panamericana durch den Konzern Rutas de Lima. Bereits am 7. Januar wurden in den Distrikten Puente Piedra, Ancon und Santa Rosa bei Protesten Mautstellen und Bullen angegriffen.
Bei den Protesten am 12. Juni wurden über 2000 Polizisten eingesetzt, um das Volk niederzuknüppeln, welche mit Steinen, Molotowcocktails und Böllern angegriffen wurden.

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