Kategorie: Lateinamerika

Der Gewerkschaft der Bauarbeiter von Belo Horizonte und Region - MARRETA und der Arbeiterliga hatte dieses Rundschreiben veröffentlicht und es bei einer Demonstration in der Praça Sete, dem Epizentrum der Hauptstadt, am vergangenen Donnerstag (31.01.2019) und auch an das Volk von Brumadinho in (1/2.2019) verteilt. Eine Delegation aus Aktivisten von MARRETA, der Arbeiter Liga und der Revolutionären Volksstudentenbewegung (MEPR) reiste nach Brumadinho, um Solidarität den Arbeitern und Bewohnern des Gebiets zu zeigen, welches vom kriminellen Zusammenbruch der Staudämme von Vale betroffen ist.

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Juan Guaidó sagte, er habe die Möglichkeit einer militärischen Intervention des Yankee-Imperialismus in Venezuela nicht ausgeschlossen. Die Intervention ist nach seinen Worten eine Möglichkeit „wenn es notwendig ist, Nicolas Maduro Macht zu nehmen", sagte die Yankee-Marionette in einer Erklärung, welche er der französischen Presseagentur am 8. Februar gab.

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Gestern hat das Europaparlament sein Statement zur Unterstützung Juan Guaidós vorgelegt, in dem es seine Anerkennung als Interimspräsident klar zum Ausdruck bringt und die Länder der EU dazu auffordert, dem Beispiel zu folgen. Guaidó hatte sich am 19. Januar, unter unmittelbarer Einmischung des US Imperialismus, selbst zu verwaltenden Präsidenten erlangt.

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Am Nachmittag dem 9. Januar errichteten handwerkliche Fischer brennende Barrikaden und blockierten die Einfahrt zum Hafen von San Vicente, Talcahuano, in der Region Bío Bío.

Die Blockade, die bis zum 10.01. bestand, ist Teil der Mobilisierung der Fischer für die Genehmigung eines Gesetzes, welches den Fang von Sepien und Meeresweichtieren reguliert, diese sind den Tintenfischen ähnlich und werden in der Region viel gehandelt.

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Die Militärpolizisten an Bord eines gepanzerten Fahrzeugs - der "caveirão" - führten eine Operation in der Chacrinha-Favela, in der Praça Seca, durch und richtete drei Personen hin, darunter einen kleinen Jungen mit Autismus. Nach Berichten der Anwohner kam die Militärpolizei früh an und feuerte auf die Menschen auf der Straße.

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Am 12. Dezember haben Bauern in dem ehemaligen Komplex der Santa Elina Farm in Corumbiara kulturelle Aktivitäten und Diskussionen zur den aktuellen internationalen Solidaritätskampagnen durchgeführt. Zur Unterstützung des Kampfes der Mapuche und chilenischen Revolutionäre gegen die hinterrückse Ermordung des 24. jährigen Camilo durch Sonderkommandos, was in ganz Chile zu mehrtägigen Straßenschlachten führte, wurde ein Banner mit dem Slogan „Wir verlangen Gerechtigkeit für Camilo“ erstellt. Bei der selben Gelegenheit wurde auch ein Banner zu Unterstützung der Kampagne zur lebendigen Präsentation von Dr. Sernas Garcia angefertigt, dessen Verschwinden vor nunmehr mehreren Monaten von der Reaktion inszeniert wurde.

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Mitte Oktober fand in Rondônia eine Solidaritätsmission für die von (erneuten) Angriffen bedrohten Bauern im Zeltdorf Enilson Ribeiro statt, zu der die brasilianische Vereinigung der Volksanwälte („Abrapo“) und das Brasilianische Zentrum der Solidarität der Völker („Cebraspo“) aufgerufen hatten. Anwälte, indigene Führer, Menschenrechtsaktivisten, Journalisten, Professoren, Akademiker und Weitere beteiligten sich in der Delegation aufs Land, um sich solidarisch gegenüber den Bauern zu zeigen und um Öffentlichkeit für das Zeltdorf zu schaffen.

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Am 9. Dezember gab es in der Stadt San Dionisio del Mar, in der Region Istmo de Tehuantepec (Bundesstaat Oaxaca), einen aktiven Boykott gegen die neue Wahl des Gemeindepräsidenten (vergleichbar mit einem Bürgermeister) und verhinderte die Durchführung der Wahl. Der Boykott, der auf der Volksgeneralversammlung genehmigt wurde, wurde mit Feuer und gewalttätigen Protesten durchgeführt.

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Am 14. November ist der 24 Jahre alte Weichafe [Mapuche Begriff für Kämpfer] Camilo Catrillanca hinterrücks durch die Hand des Jungla Kommandos ermordet worden. Unmittelbar danach gingen Studenten, Anwohner und Arbeiter auf die Straße, um ihren aufgestautem Ärger durch landesweite Aktionen zu entfesseln.

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Wir veröffentlichen eine Übersetzung aus dem Spanischen sowie ein Video der mexikanischen Genossen:


An das Proletariat und die Arbeiter Mexikos und der Welt

An die unterdrückten Völker und Nationen
An die demokratischen und internationalistischen Organisationen
An die Internationale Kommunistische Bewegung


Die Strömung Rote Sonne macht bekannt, dass kürzlich unsere 22 Genossen, die mit den Delikten Terrorismus und Transport von Sprengstoffen, die für das mexikanische Militär reserviert waren beschuldigt waren, die am 7. Juni 2015 in Oaxaca festgenommen wurden und was im Strafprozess 30/2015 behandelt wurde, freigesprochen wurden.

Unsere Genossen wurden in den Staatsgefängnissen mit hoher Sicherheitsstufe isoliert, wie die Hochsicherheitsgefängnisse (CEFERESOS) Nr. 4, 5 und 13 in Tepic, Nayarit, Villa Aldama, Veracruz und Mengolí, Oaxaca sowie das CERESO Nr. 2 in Villa de Etla, Oaxaca.

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