Kategorie: Lateinamerika

( Rebellion )

Jeder der heutzutage Nachrichten liest oder schaut wird sehen, dass es in der Welt brodelt. Überall zerfallen die Fundamente der “Weltordnung die nach dem Zweiten Weltkrieg etabliert wurde”. All die Versprechen von der blendenden Zukunft innerhalb dieses imperialistischen Systems sind zu Staub zerfallen unter der Hitze des Klassenkampfes des Proletariats und der Kämpfe der Völker der Welt.

Was bleibt von BRICS? Jenen Ländern, die angeblich die Hegemonie des US Imperialismus anfechten sollten? Nichts, außer dem Elend der Völker – und den schamvollen Gesichtern der Finanzbosse der Welt. Was ist mit China? Und jenen, die über die Dreiolare Welt gesprochen haben? Das wahre Gesicht des Trumpismus sind nicht einfach die rückständigen Teile des amerikanischen Volkes, wie es die bürgerlichen Propagandisten der Welt darzustellen versuchen, sondern liegt in dem Fakt der entblößten, aufgedeckten Zurschaustellung der Macht des Yankee Imperialismus. Also, was war das mit BRICS? Den „aufstrebenden Staaten“, der „Hoffnung der Entwicklung des Kapitalismus“? Sie alle haben eins gemeinsam: Sie als befinden sich in der Krise. Und nirgendwo ist das mehr offensichtlich als im brasilianischen Staat.

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Der Tag des jungen Kombattanten ist ein jährlich am 29. März stattfindender Tag des Protests in Chile. Es ist der Jahrestag Ermordung zweier junger Militanten auf einer Demo gegen das Pinochet-Regime 1985 durch die Bullen. Es ist zum einem ein Tag des Gedenkens, aber auch der Rebellion und des Widerstandes.

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In einer massiven Mobilisation sind Genossen in Kolumbien am 9. Februar auf die Straßen gegangen. Die kurzen Märsche und kämpferische Reden, Parolen und Lieder die von den Aktivisten gesungen und geschwungen wurden sprachen die Probleme der tiefsten und breitesten Massen an und zogen schnell eine große Menge an. Die Kürzungen für die ländlichen und städtischen Arbeiter bekämpfend mobilisierten die Genossen zur Verteidigung der grundlegenden Arbeiterrechte, wie die Erhöhung der Löhne, die Minderung der Lebenserhaltenskosten und billigere öffentliche Transportmittel.

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Am 23. November führte die ExNEPe (Executiva Nacional de Estudantes de Pedagogia - Nationale Führung der Pädagogiestudenten) verschiedenen Aktionen am Nationalen Kampftag in Verteidigung von allgemeiner und kostenfreier Bildung durch. In den Städten Rio de Janeiro (RJ), Guarulhos (SP), Belo Horizonte (MG), Petrolina (PE), Dourados (MS), Porto Velho (RO) und Itaberaba (BA) wurden Demonstrationen durchgeführt. An anderen Orten, wie Recife (PE), Montes Claros (MG), Nazaré da Mata (PE), Juazeiro (BA), Luzilândia (PI), Arapiraca (AL), Goiânia (GO) und União dos Palmares (AL) wurden Flugblätter verteilt und andere Aktionen ausgeführt. Im folgenden dokumentieren wir Bilder sowie ein Video der Genossen in Brasilien:

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Am 25. Dezember wurde Alberto Fujimori, ehemaliger Präsident Perus und verurteilt für Völkermord (vom reaktionären alten peruanischen Staat!), vom aktuellen yankeelakeien Präsidenten Perus, Pedro Pablo Kuczynski, entlassen. Diese Entlassung ist keine Überraschung und wurde für eine lange Zeit ausgearbeitet. Die Kommunistische Partei Perus schrieb in ihrer Deklaration zum Anlass der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution:

„Der Yankee PPK hat vor kurzem mit dem Vertreter der Vereinten Nationen Fragen der Außenpolitik und Pläne ihrer „Menschenrechte“ (HR) erfüllt, die nichts anderes als die Rechte der Bourgeoisie und sie unterstützen die Verbrechen des alten peruanischen Staates, er sagte, dass die UNO ihm gesagt hat, den Völkermörder Fujimori zu einer Untersuchung von internationalen Ärzten vorzuführen; für was? Um die Begnadigung zu verleihen. Sie unterstützen die Völkermorde auf bürokratische Art und Weise und er will seine konterrevolutionäre Hauptaufgabe, den VK und die KPP zu vernichten, erfüllen.“

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Wir dokumentieren eine inoffizielle Übersetzung eines Aufrufs des Solidaritätskomitees für indigene Völker (Comitê de solidariedade aos Povos Indígenas – CSPI, zu einem kürzlichen Versuch Ureinwohner und Bauern von dem Land zu räumen, dass sie sich zurückgenommen haben.Der englische Artikel findet sich hier.

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Zu den Kämpfen am 11. September in Chile publizieren wir Ausschnitte eines Aufrufs der Genossen der FERP (Front der Revolutionären Studenten des Volkes):

Es lebe der Antiimperialistische Kampf!

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In elf aufeinander folgenden Tagen im August erlebte die Favela (Armenviertel) Jacarezinho, mit 40.000 Bewohnern, im Norden von Rio de Janeiro eine Belagerung und Invasion durch die Repressionsorgane des alten brasilianischen Staates. Die Operationen durch die Zivil- und Militärpolizei, die am 21. August die Unterstützung der Streitkräfte hatten, führten zu sieben Toten und mindestens acht Verletzten, diversen Misshandlungen und zur Unterbrechung grundlegender Versorgung, wie Wasser und Strom.

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Wir dokumetieren ein Bild das bei einer Versammlung der Bauarbeiter von Belo Horizonte zur Vorbereitung von Lohnkämpfen am 26. August entstanden ist, mit dem sie ihre Grüße an die Kämpfe gegen die G20 in Hamburg senden.

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Wir veröffentlichen diese inoffizielle Übersetzung eines Berichts der chilenischen Zeitung el publo und zusätzlich eine inoffizielle Übersetzung einer Erklärung der FERP:

Chile Manuel 07

DER 25. AUGUST IST FÜR MANUEL UND FÜR ALLE OPFER VON POLIZEIGEWALT

Ein Teilnehmer schickte uns einen Bericht von der Demonstration vom 25. August, wir schätzen das Interesse, die demokratische Presse des Volkes zu unterstützen und wir laden jeden ein, ihre Nachrichten zu schicken.

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