Kategorie: Lateinamerika

( BRD )

Between the 7th and 8th of July, world imperialism tried to turn Hamburg (Germany) into a den where it could discuss and plan its strategy of oppression and exploitation of the peoples of the world.

The response of the German anti-imperialist movement has been overwhelming, even leading to an outrageous reaction from the German repression that has not quenched its voracity despite the capture of 85 anti-imperialist activists who today are prisoners of imperialism.

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Wir dokumentieren hier eine inoffizielle Übersetzung einer Erklärung der Front zur Verteidigung der Kämpfe des Volkes - Ecuador:

COMITE POPULAR CAMPESINO

Vom 7 zum 8 Juli, versuchte der Imperialismus der Welt Hamburg (Deutschland) in eine Höhle zu verwandeln, in der sie ihre Strategie der Unterdrückung und Ausbeutung der Völker der Welt diskutieren und Planen können.

Die Antwort der deutschen antiimperialistischen Bewegung war überwältigend, führte auch zu einer maßlosen Reaktion der deutschen Repression deren Gefräßigkeit trotz der Festnahme von 85 antiimperialistischen Aktivisten die heute Gefangene des Imperialismus nicht gestillt ist.

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Wir dokumentieren hier eine Übersetzung einer Erklärung der Front von revolutionären und Studenten aus dem Volk (Frente de Estudiantes Revolucionario y Popular - FERP) aus Chile:

Wir senden unsere herzlichen Grüße an die Revolutionäre in Deutschland, die eine starke Bereitschaft des Kampfes und der Festigkeit um diesem imperialistischen Gipfel in ihrem Land entgegenzutreten. Es gibt Dutzende Gefangene, Verwundete und Überfälle die durch die Polizeirepression in diesem Land verursacht wurden, die vergeblich versucht, den linken Flügel dieser Massenbewegung zu untergraben. Bald werden wir mehr Informationen bringen.

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Am 22. März um 16 Uhr haben sich etwa 20 Genossen vor der Botschaft des alten peruanischen Staates aus Anlass der akuten Bedrohung des Vorsitzenden Gonzalos und der Antwort, des Aufrufs zum Aktionstag der Kommunistsichen Partei Brasiliens (Rote Fraktion), unter der Parole "Verteidigt das Leben des Vositzenden Gonzalo! Es lebe der Volkskrieg in Peru!" zusammengefunden. Wir dokumentieren hier zwei der Reden, eine Rede des Revolutionären Aufbaus Waterkant/Bremen wird folgen.

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Wir dokumentieren eine Mitteilung die uns zugeschickt wurde.

Mit großer Trauer erreichte uns die Nachricht der Genossen aus Ecuador, dass Genossin María verstarb. Als eine proletarische Kämpferin aus dem Schoße des ecuadorianischen Volkes ist die Genossin ein Beispiel für alle proletarischen Revolutionärinnen und Revolutionäre und ihr Leben und Wirken soll im Kampf des ecuadorianischen Volkes und aller kämpfenden Völker der Welt seinen Widerhall finden.  Aus diesem Grund übersetzten wir die Erklärung der Kommunistischen Partei Ecuadors – Rote Sonne.

Ruhm und Ehre der Genossin María!
Es lebe die Volksfrauenbewegung Ecuador!
Proletarischer Feminismus für den Kommunismus!
RFKHH

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Das brasilianische Nachrichtenportal A Nova Democracia (AND) hat einen Bericht über die diesjährige LLL-Demonstration in Berlin veröffentlicht und begrüßt die Aktivitäten die dort von einigen deutschen Kommunisten durchgeführt wurden. Auch teilte sie dasVideo, das hier bereits dokumentiert wurde. Aus diesem Grund dokumentieren wir hier eine Übersetzung des Berichts von AND.

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In Peru finden am Sonntag die Stichwahlen der Präsidentschaftswahl statt. Dabei ist die Wahl auf den Stimmzetteln wie schon zuvor festgestellt zwischen der Tochter des völkermörderischen Faschisten Fujimori und dem korrupten Pedro Pablo Kuczynski. In der deutschen bürgerlichen Presse wird dabei die Position der Revisionisten und Verräter in Peru gefeiert, sich auf eine große Wahlfront gegen Keiko Fujimori zu vereinen. So betreibt auch die Frente Amplio (Breite Front) Verónika Mendozas die Kampagne, gegen Keiko Fujimori zu stimmen. Aber sie gehen dabei noch weiter. Die ausgegebene Parole für die Stichwahl ist „Ni blanco ni viciado“: keine leeren und ungültigen Stimmzettel abzugeben.

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In dieser Woche reiste die deutsche Bundeskanzlerin mit einer großen Anzahl ihrer Minister, darunter der Außenminister, der Verkehrsminister und der Entwicklungshilfeminister, nach Brasilien. Zweck des Besuchs ist sicherlich, die zukünftigen Aktivitäten Deutschlands in Brasilien, wie Beispielweise weiteren Kapitalexport, zu regeln. Eine Sache die große Aufmerksamkeit verlangt und die im wesentlichen noch weiter untersucht werden muss. Einige Dinge lassen sich jedoch schon konstatieren, so hat Deutschland einen großen Einfluss in der brasilianischen Ökonomie. Deutsche Unternehmen haben in Brasilien 250.000 Beschäftigte. Viele davon in der Automobilindustrie, die in Brasilien eine große Bedeutung hat. Allerdings besitzt Brasilien keine eigene Automobilindustrie, alle Hersteller die in Brasilien produzieren kommen aus dem Ausland. Vorne mit dabei sind auch viele deutsche Autohersteller, wie beispielsweise Volkswagen (inklusive Audi), Mercedes und BMW. All diese Firmen planen auch eine Erweiterung ihrer Produktion in Brasilien. Eine der Verstrickungen Deutschlands in Brasilien. Daher ist es auch sicher kein Zufall, dass die brasilianische Regierung zum Zeitpunkt des Besuches der deutschen Regierung ein „Hilfspaket“ für die Automobilindustrie im Wert von etwa 805 Millionen Euro ankündigt. Das deutsche Interesse an Brasilien ist auch sicherlich kein Zufall, denn das Land stellt eine regionale Großmacht in Südamerika dar und öffnet das Tor zu anderen Ländern des Kontinents.

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