Kategorie: Lateinamerika

Wir dokumentieren hier eine inoffizielle Übersetzung einer Erklärung des Strom des Volkes „Rote Sonne“ aus Mexiko.

Des weiteren möchten wir auf die Veröffentlichung der Zeitung El Maoísta hinweisen, die auf Spanisch als PDF hier zu finden ist.

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Am 29. Januar wurde in der Gemeinde Rio Crespo, im brasilianischen Bundesstaat Rondônia ein Bauer ermordet, der unter dem Namen Ceará bekannt war. Er wurde im Camp Bacuri ermordet. Bereits Tage zuvor war der örtliche Grundbesitzer, laut Aussagen der Bauern, in das Camp eingefallen und hatte damit gedroht zehn Bauen zu ermorden. Kurz vor dem Mord an dem Bauern Ceará war auch das Haus des Gebietskoordinators niedergebrannt worden.

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Wir dokumentieren eine Mitteilung die uns zugeschickt wurde.

Mit großer Trauer erreichte uns die Nachricht der Genossen aus Ecuador, dass Genossin María verstarb. Als eine proletarische Kämpferin aus dem Schoße des ecuadorianischen Volkes ist die Genossin ein Beispiel für alle proletarischen Revolutionärinnen und Revolutionäre und ihr Leben und Wirken soll im Kampf des ecuadorianischen Volkes und aller kämpfenden Völker der Welt seinen Widerhall finden.  Aus diesem Grund übersetzten wir die Erklärung der Kommunistischen Partei Ecuadors – Rote Sonne.

Ruhm und Ehre der Genossin María!
Es lebe die Volksfrauenbewegung Ecuador!
Proletarischer Feminismus für den Kommunismus!
RFKHH

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Das brasilianische Nachrichtenportal A Nova Democracia (AND) hat einen Bericht über die diesjährige LLL-Demonstration in Berlin veröffentlicht und begrüßt die Aktivitäten die dort von einigen deutschen Kommunisten durchgeführt wurden. Auch teilte sie dasVideo, das hier bereits dokumentiert wurde. Aus diesem Grund dokumentieren wir hier eine Übersetzung des Berichts von AND.

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Aus einem Hinterhalt angeschossen, anschließend von den Polizei gefoltert und dann zum sterben zurückgelassen – so wurde Sebastián Alonso Juan vor einer Woche durch die Reaktion ermordet. Zusammen mit 2.000 anderen Teilnehmer beteiligte auch er sich an einem Protestmarsch gegen ein Wasserkraftwerk. Dieses endete in einem Blutbad als Maskierte die Demonstration aus dem Hinterhalt beschossen.

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Wir dokumentieren eine inoffizielle Übersetzung eines Textes des brasilianischen Revolutionärs Igor Mendes über die kürzlichen Massaker in den Gefängnissen des Landes. Mendes saß selber für haltlose Anschuldigungen einige Monate im Knast in Brasilien. In dieser Zeit eintfaltete sich damals eine starke und breite Solidaritätskampagne.

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Ortega ist nun schon über 15 Jahre Präsident von Nicaragua. Angetreten als vermeintlich „progressiver Politiker“, hat Nicaragua in seiner Amtszeit eine massiven Ausverkauf staatlicher Unternehmen und eine beispielhafte Anwendung der IWF- und Weltbankprogramme durchlaufen. Es wurde die Privatisierung des Bergbauwesen abgeschlossen, der staatliche Energiekonzern zersplittert und meistbietend verkauft sowie 38 der verbleibenden Staatsunternehmen des öffentlichen Sektors zum Verkauf ausgeschrieben. Jetzt wurde seine Amtszeit um weitere fünf Jahre verlängert und seine Frau zur Vizepräsidentin gemacht.

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Am 12. Januar kam es in Puente Piedra, einem Distrikt der Region Lima zu Massenprotesten. Auslöser der Proteste war die angekündigte Erhöhung der Mautgebühren auf der Panamericana durch den Konzern Rutas de Lima. Bereits am 7. Januar wurden in den Distrikten Puente Piedra, Ancon und Santa Rosa bei Protesten Mautstellen und Bullen angegriffen.
Bei den Protesten am 12. Juni wurden über 2000 Polizisten eingesetzt, um das Volk niederzuknüppeln, welche mit Steinen, Molotowcocktails und Böllern angegriffen wurden.

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Wir dokumentieren hier eine inoffizielle Übersetzung einer Erklärung der Liga der armen Bauern Rondônia und Amazônia Ocidental.

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Seit elf Tagen kommt Mexiko nicht zur Ruhe. Die Wut der Massen gegen die am 1. Januar in Kraft getretene Spritpreiserhöhung ist groß. Für sie bedeutet es, dass die meisten Produkte des täglichen Lebens und der Nahverkehr noch teurer werden. Viele im Transportwesen Beschäftigte werden ihre ohnehin schon gering bezahlte Arbeit verlieren. Gegen diese Maßnahme der mexikanischen Regierung richten sich die seit Tagen anhaltenden und zum Teil sehr militant geführten Proteste an denen sich zehntausende Mexikaner beteiligen.

 

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