Kategorie: Europa

( Kroatien )

Am 12. Mai findet das alljährliche Treffen der kroatischen Faschisten „Ustaša“ in der Nähe der Ortschaft Bleiburg am Loibacher Feld in Kärnten statt. Die Ustaša haben im „Unabhängigen Staat Kroatien“  während des antifaschistischen Widerstandskriegs im KZ Jasenovac zehntausende  Serben, Juden, Roma, Antifaschisten und Kommunisten mit den brutalsten Methoden gefoltert und umgebracht.

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Am 24. März war der 19. Jahrestag der Bombardierung Jugoslawiens durch die NATO. Die NATO tötete damals mindestens 2.500 Menschen, großteils Zivilisten, und trieb Zehntausende in die Flucht. Die NATO führte damals einen Krieg aus der Luft unter dem Vorwand der „humanitären Hilfe“.

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Die diesjährige 8.März Demonstration in Zagreb war die größte der letzten Jahre.

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In der kroatischen Stadt Jasenovac wurd vor Kurzem von den kroatischen Verteidigungskräften (HOS, faschistische Paramillitärs) eine Gedenktafel für Gefallene im Heimatländischen Krieg mit der Parole "Za dom spremni" auf der Außenmauer eines Kindergartens angebracht. Das ist nicht nur eine widerwärtige Provokation weil "Za dom spremni"(Für die Heimat bereit) der Gruß der Ustaša, der kroatischen Nazikollaborateure im 2. imperialistischen Weltkrieg war. Es ist ist auch ein Ausdruck dessen, wie weit die faschistische Offensive in dieser Region der Welt heute schon geht, denn Jasenovac war während des 2. Weltkrieges die Stadt mit dem größten Konzentrationslager am Balkan, in dem (nach unterschiedlichen Zahlen) bis zu 100.000 Menschen brutalst ermordet wurden. Ihre Mörder im KZ Jasenovac waren kroatische Ustaša.

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Am 31.7.2016 wurde in der kroatischen Stadt Šibenik ein Denkmahl für den FaschistenMiro Barešić errichtet. Dieser war bereits seit den frühen 60-er Jahren in einer illegalen paramillitärischen Ustaša-Organization tätig und ermordete 1971 den jugoslavischen Botschafter in Schweden. Nachdem er aus der Haft entlassen wurde, lebte er einige Jahre im Ausland und kam 1991 nach Kroatien zurück, um millitärische Strukturen für den Krieg mit aufzubauen (glücklicherweise starb er noch im selben Jahr).

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Der 52-jährige Murat Catulay wurde in Split freigelassen und konnte in die BRD ausreisen.

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Kroatien, als unterdrückte Nation unter der Knechtschaft des deutschen Imperialismus, betätigt sich erneut als Repressionsorgan gegen revolutionäre und demokratische Aktivisten im Auftrag der BRD.

Im folgenden dokumentieren wir eine Erklärung der Konföderation für demokratische Rechte in Europa (ADHK):

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Am 1. Juli 2013 ist Kroatien der EU beigetreten. Was seitdem passiert ist kann man mit dem vergleichen, was mit Rumänien und Bulgarien seither passiert ist. Steigende Arbeitslosigkeit und Elend, sinkender Lebensstandart, Ausverkauf des Landes und explodierende Staatsschulden.

Schon vor dem Beitritt war das Land in einigen EU Kooperationen. Gleichzeitig mussten gewisse Gesetze einführt werden um "EU-fit" zu werden. Das Volk hat also schon gewusst, was da erst noch kommen wird. Das war auch einer der Gründe weshalb es vor dem EU-Beitritt eine riesige anti-EU Bewegung gab, die das ganze Land erfasste. Die Befürchtungen haben sich seitdem nur bestätigt. Seit Jahren ziehen Menschen von den Städten ans Land, weil sie sich dort etwas zum Essen anbauen können und das brauchen sie!

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Ende letzten Monats, am 24. März 2016, jährte sich der Tag der barbarischen Bombardierung der NATO gegen Jugoslawien zum 17. Mal. Mit diesem Angriff auf die Bevölkerung Jugoslawiens und des Balkans, vor allem gegen die serbische und montenegrinische Bevölkerung, stellte sich die NATO gegen das Völkerrecht und handelte zuwider des UN-Mandates. Die sogenannte „Operation Allied Force“ der NATO umfasste 38.004 Angriffsflüge, tötete über 1.500 Menschen und verletzte mehr als doppelt so viel schwer. Insgesamt wurden auch 14.000 Bomben über jugoslawischen Städten abgeworfen. Durchgeführt wurden die Bombardements hauptsächlich auf Basis von Kenntnissen des österreichischen Militärgeheimdienstes, über dessen Kanäle auch anderwärtig im ehemaligen Jugoslawien vielfach interveniert wurde. Der damalige deutsche Bundeskanzler Schröder rechtfertigte die Bombardierung als „humanitärer Einsatz“ und als „Präventivkrieg“ und sagte in seiner Rede am Abend des 24. März 1999: „Wir führen keinen Krieg, aber wir sind aufgerufen, eine friedliche Lösung im Kosovo auch mit militärischen Mitteln durchzusetzen.“

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Ende letzten Monats, am 24. März 2016, jährte sich der Tag der barbarischen Bombardierung der NATO gegen Jugoslawien zum 17. Mal. Mit diesem Angriff auf die Bevölkerung Jugoslawiens und des Balkans, vor allem gegen die serbische und montenegrinische Bevölkerung, stellte sich die NATO gegen das Völkerrecht und handelte zuwider des UN-Mandates. Die sogenannte „Operation Allied Force“ der NATO umfasste 38.004 Angriffsflüge, tötete über 1.500 Menschen und verletzte mehr als doppelt so viel schwer. Insgesamt wurden auch 14.000 Bomben über jugoslawischen Städten abgeworfen. Durchgeführt wurden die Bombardements hauptsächlich auf Basis von Kenntnissen des österreichischen Militärgeheimdienstes, über dessen Kanäle auch anderwärtig im ehemaligen Jugoslawien vielfach interveniert wurde. Der damalige deutsche Bundeskanzler Schröder rechtfertigte die Bombardierung als „humanitärer Einsatz“ und als „Präventivkrieg“ und sagte in seiner Rede am Abend des 24. März 1999: „Wir führen keinen Krieg, aber wir sind aufgerufen, eine friedliche Lösung im Kosovo auch mit militärischen Mitteln durchzusetzen.“

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