Kategorie: Asien

In der Türkei wurde am 5. Oktober eine Aktion einer Einheit der DHKP-C (Devrimci Halk Kurtuluş Partisi-Cephesi – Revolutionäre Volksbefreiungspartei-Front) durchgeführt. Dabei wurde vor dem Rathaus der Stadt  Diyarbakir in der gleichnamigen Provinz ein Bulle, der einen Wasserwerfer  bewachte angegriffen. Dieser wurde bestraft, die Guerilla konnte sich ohne Verluste zurückziehen.

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In den letzten zwei Wochen wurden von den bürgerlichen indischen Medien wieder einige Aktionen der indischen Genossen dokumentiert, darunter eine Aktion am 26. September in Jhajha in Bihar, bei der ein Polizeiinformant getötet wurde.

Am 28. September gab es in Mundakkadavu in Kerala das Feuer auf eine Bullenstreife eröffnet, die sich einer Veranstaltung, die durch die PLGA (Volksbefreiungsguerrillaarmee) geführt wurde näherte. Das Fahrzeug der Streife wurde dabei beschädigt, die Einheit der PLGA konnte sich unbeschaded zurückziehen.

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Die TİKKO (Arbeiter- und Bauernbefreiungsarmee der Türkei, geführt von der TKP/ML) hat mehrere Lieder eines Albums, das zwei gefallenen Genossen, Mercan und Deşt gewidmet ist, veröffentlicht. Von den Liedern, die sich allesamt auf Youtube finden, dokumentieren wir hier eine kleine Auswahl.

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Wir veröffentlichen diese Übersetzung eines Aufrufs zur Freilassung des Genossen Ajith um aufmerksam zu machen auf die Kampagne des Internationalen Komitee zur Unterstützung des Volkskriegs in Indien (ICSPWI) zur unmittelbaren Befreiung von Ajith, Kobad Gandhi, allen älteren Genossen und allen politischen Gefangenen in den indischen Gefängnissen.

Entlasst Murali Kannampilly alias Ajith unmittelbar aus dem zentralen Hochsicherheitsgefängnis in Pune, nur das kann sein Leben retten
Aktivisten für demokratische Rechte, Intellektuelle und Menschenrechtskomitees fordern dies von der Regierung von Maharashtra und der Zentralregierung.

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In den letzten zwei Wochen gab es eine Anzahl von Aktionen in Indien, darunter auch einige Gefechte, bei denen die Reaktion behauptet, Genossen getötet zu haben.
So zum Beispiel am 27. September, wo es zwei Gefechte in Kondagaon und Narayanpun, beides in Chhattisgarh gab, bei denen zusammen 3 Mitglieder der PLGA (Volksbefreiungsguerillaarmee) getötet worden sein sollen.

Weiters soll es in Sukma, Chhattisgarh auch am 27. September angeblich 2 Tote bei einem Gefecht gegeben haben. Die Toten wurden bei einer Suchaktion der Bullen nach einem Gefecht gefunden und direkt als angeblich führende Genossen einer lokalen Einheit identifiziert.

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Am 24. September gab es in Akören in Hozat eine Gefecht der TIKKO mit dem türkischen Militär. Dabei wurde in einem mehrstündigen Feuergefecht ein Mitglied der TIKKO (Arbeiter- und Bauernbefreiungsarmee der Türkei) getötet. Die Reaktion setzte bei der Aktion laut eigener Angaben auch Helikopter ein.

In der Gegend wurde bereits am 1. August eine Polizeiwache angegriffen von der TIKKO, genauer in Pakire. Obwohl die Polizei unmittelbar aus gepanzerten Wagen auf die Mitglieder der TIKKO feuerte, wurden bei der Aktion drei Bullen getötet. Die TIKKO selbst erklärt in einer Stellungname zu der Aktion, dass sie im Gedenken an die am 6. Mai 2016 getöteten Genossen durchgeführt wurde.

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Wir veröffentlichen hier eine Infografik über die Aktionen der Genossen in Indien über die letzten Monate.

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Bei einem Angriffauf einen Militärposten in Uri in Kaschmir wurden 17 Soldaten getötet und 35 verletzt worden. Auf Seiten der Angreifer werden vier Tote gemeldet, allerdings ist unklar, ob dies alle Angreifer waren oder einige sich wieder zurückzogen. Das indische Militär führt auf jeden Fall Suchoperationen in der Gegend durch.

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Die bürgerliche indische Presse arbeitet diese Woche stark an einem guten Image der Bullen und versucht erneut eine Kampagne zum „Niedergang des Volkskrieges“ zu inszenieren. Es werden fast ausschließlich Meldungen über „sich ergebende Maoisten“ oder getötete PLGA (Volksbefreiungsguerillaarmee) Mitglieder publiziert.

Am 8. September gab es in Telmendri in Chhattisgarh ein Gefecht, bei dem angeblich zwei Genossen getötet wurden.

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Die Professorin für Rhetorik und Komparatistik an der University of California in Berkeley, Judith Butler unterstützt eine Forderung nach richtiger medizinischer Versorgung des Genossen Ajith. Butler ist eine Intellektuelle und kleinbürgerliche Feministin, die aus bürgerlichen Kreisen schon Kritik für die Unterstützung des palästinensischen Befreiungskampfes bekam.

Die Kampagne für richtige medizinische Versorgung wurde vom Janakeeya Manshyavakasa Prasthanam (JMP) initiiert und bisher von mehreren indischen und nicht-indischen Intellektuellen wie beispielsweise Noam Chomsky unterzeichnet, zuletzt eben von Judith Butler mit einer Nachricht per E-Mail.

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